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Warum die Politiker nichts vom Zwitschern halten und den meisten im Internet das Profil fehlt

Gruscheln ist für die Kandidaten ein Fremdwort

Hameln. Am 27. September wählt Deutschland. An fast jeder Laterne im Weserbergland hängen die viel versprechenden Wahlplakate der Parteien, und auf den Marktplätzen suchen die Politiker den persönlichen Wähler-Kontakt. Händeschütteln und Werbetrommel rühren stehen auf der Tagesordnung. Weltweit immer wichtiger werdende Marktplätze allerdings nutzen die fünf heimischen Bundestagskandidaten kaum: die im Internet. Auf Portalen wie Facebook, StudiVZ oder Youtube tummeln sich Millionen Wähler, vor allem junge, und werden täglich mehrere Millionen Male angeklickt. Aber darauf, dass Jungwähler das sogenannte Gruscheln dem persönlichen Kontakt vorziehen, sind die Kandidaten noch nicht eingestellt.

veröffentlicht am 08.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.09.2009 um 13:33 Uhr

Zeichnung: Wendland

Autor:

Julian Mau


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