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Planung im Zusammenhang mit Kindergarten / Rat billigt die geplanten Maßnahmen

Grundschule erhält weiteren Eingang

Eilsen (sig). Ein wichtiges Thema der Sitzung des Samtgemeinderates waren die Errichtung des geplanten zweiten Kindergartens und die damit verbundenen Baumaßnahmen im Bereich des Gebäudekomplexes Jugendzentrum, Sporthalle und Grundschule in Heeßen. Die dafür notwendigen Schritte sind sowohl im Samtgemeindeausschuss als auch im Bau- und Umweltausschuss gründlich beraten worden. Außerdem wirkte ein Arbeitskreis mit, der die Vorhaben im Detail behandelte.

veröffentlicht am 30.06.2007 um 00:00 Uhr

In diesem Bereich wird ein neuer Eingang für die Schule geschaff

Samtgemeinde-Bürgermeister Bernd Schönemann informierte den Rat über die nach dem Erhalt der Baugenehmigung notwendigen Schritte. Er wies unter anderem darauf hin, dass die zu schaffenden Räume mit Schallschutz versehen werden. Die Gruppenräume werden mit in die Decke eingebauten Rasterleuchten ausgestattet. Sämtliche Flure, das Büro der Leiterin, die Küche und der Sanitärbereich werden gefliest; alle anderen Räume erhalten einen Fußbodenbelag aus Kautschuk. Der Neubau bekommt eine Fußbodenheizung; im Bewegungsraum werden die vorhandenen Rippenkörper gegen eine Plattenheizung ausgetauscht. An der Westseite des Gebäudes wird ein elektrisch gesteuerter Sonnenschutz angebracht. Das Regenwasser soll von dem Gebäude über das Sportplatzgelände zur Aue abgeleitet werden. Dafür ist ein neuer Einlauf vorgesehen. Wegen der erforderlichen Außenspielfläche für den Kindergarten gehen der Grundschule Teile des derzeitigen Schulhofes verloren. Der Samtgemeinde-Bürgermeister informierte den Rat über den Plan, deshalb auf der Südseite der Schule in den vorhandenen Flur eine Tür einzubauen, die Zugang zur nicht genutzten Grünfläche schafft. Dieser Eingang wäre, so Bernd Schönemann, auch vom Parkplatz besser erreichbar. Das nähre die Hoffnung, dass dann dieser Parkplatz besser angenommen werde. Günstiger Nebeneffekt: Dadurch könnten die Verkehrsbehinderungen auf der Schulstraße und an der Bushaltestelle verringert werden. Wenn die derzeitige Grünfläche, auf der sich früher auch ein Biotop befand, für die Schulkinder nicht ausreichen sollte, könnte auch die Brachfläche westlich des Fahrradständers mit einbezogen werden. Der sei ohnehin abgängig und müsste erneuert sowie an anderer Stelle aufgestellt werden, stellte Schönemann fest. Der Aushub für den Neubau als Hügel in den Schulhof integriert werden. Der Samtgemeinderat billigte die Planung einstimmig.



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