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Sea-Watch

Großes Verständnis für Salvini

Diese jungen protestierenden Frauen und Mädchen wie Rackete und Thunberg werden in unseren Medien heroisiert und dann auch in den belanglosen Talkshows skrupellos „ausgeschlachtet“ und „hochgejubelt“. Wir haben Gesetze und Regeln, gegen die Carola Rackete aber auch Greta Thunberg verstoßen haben, und im Falle Rackete habe ich großes Verständnis für den Unmut des italienischen Innenministers Salvini.

veröffentlicht am 17.07.2019 um 19:26 Uhr
aktualisiert am 06.08.2019 um 12:36 Uhr

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Zu: „Jung, weiblich, wütend“, vom 13. Juli

Es kann nicht sein, dass kriminelle Schlepperbanden mit Hilfe von Seenotrettern den Italienern die Flüchtlinge vor „die Füße werfen“. So wird der organisierte Menschenhandel gefördert und muss bestraft werden. Wir sollten nicht vergessen, dass der ungelösten Migration ein langer Prozess der Untätigkeit unserer Politiker vorausging. Ganz große Versäumnisse liegen bei unser Kanzlerin und ihren Kabinettskollegen/innen. Unser Außenminister von der SPD hat dies noch immer nicht begriffen und träumt noch von einer Flüchtlingsquote, die er den übrigen Europäern aufnötigen will. Dafür ist es längst zu spät.

Der ehemaligem Generalbundesanwalt Kurt Rebmann hat sich unter der Überschrift „Wie lange noch deutsche Asylpolitik?“ vor 26 Jahren in einem Artikel mit dieser Thematik auseinander gesetzt, und wenn man ihn liest, hat man den Eindruck als sei seitdem nichts geschehen. Geschehen ist, dass die SPD in diesen 26 Jahren 26 Prozent an Zustimmung bei den Bürgern verloren hat und wir eine starke AfD haben. Carola Rackete wird als Kapitänin in einer Männerdomäne hochgelobt, schaut man sich ihr Wirken etwas genauer an stellt man fest, dass sie für Sea-Watch umstrittene Rettungsmissionen koordiniert. Jung, weiblich, wütend reicht nicht auf Dauer für ein zufriedenes und auskömmliches Leben und für die Fortentwicklung der Gesellschaft.



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