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Informationen von der Renten- bis zur Pflegeversicherung / Behindertenrecht war ein gefragtes Thema / Großer Beratungsbedarf für Frauen

Großer Andrang schon am Morgen beim „Tag der Sozialberatung“

Hameln-Pyrmont (wj). Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Wohngeld und Hilfe zum Lebensunterhalt – das waren die Dreh- und Angelpunkte am „Tag der Sozialberatung“ des Sozialverbandes Deutschland, Kreisverband Hameln-Pyrmont.

veröffentlicht am 12.05.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 15:41 Uhr

Großer Andrang herrschte besonders in den Morgenstunden im SoVD-Beratungszentrum in der Bismarckstraße 3. Unter den Auskunftssuchenden auch zahlreiche Gäste, unter ihnen Bürgermeister Herbert Rohde und Kreis- und Landtagsabgeordneter Karl Otto Deppmeyer, die sich über die Beratungsleistungen des SoVD informierten. Besonders gefragt waren laut dem SoVD-Kreisvorsitzenden Rolf Könemund und der Geschäftsstellenleiterin Birgit Labrot Informationen zu den Themen Pflege- und Behindertenrecht. „Wir konnten am „Tag der Sozialberatung“ die ganze Palette unserer Leistungen vorstellen, doch auch über das Sozialrecht und die Rechtsvertretung hinaus haben wir die Gäste über die Arbeit des SoVD informiert“, sagt Könemund und Geschäftsstellenleiterin Birgit Labrot ergänzt: „Sehr oft haben die Menschen Fragen zur Rente, dem Behindertenrecht und der Pflegeversicherung – aber viele Besucher wollten auch einfach nur mal gucken, was der SoVD alles so macht und wie es in den Beratungsräumen aussieht.“ Positiv wurde auch aufgenommen, dass die SoVD-Beratung in Niedersachsen inzwischen auch ein Zertifikat vom TÜV hat – so auch das Beratungszentrum in Hameln. Der SoVD-Kreisverband Hameln-Pyrmont zählt derzeit 5600 Mitglieder. Ziel des SoVD-Landesverbandes war es am 7. Mai in mehr als 50 Beratungszentren einen niedersachsenweiten „Tag der Sozialberatung“ auszurufen und den gemeinnützigen SoVD Hilfesuchenden näherzubringen.

„Insbesondere Frauen haben oft einen erheblichen Beratungsbedarf, da sie in der Regel über kleinere Einkünfte verfügen und geringere Renten als Männer erwarten müssen“, fügt Geschäftsstellenleiterin Birgit Labrot noch an. Einzelberatungen konnten jedoch am „Tag der Sozialberatung“nicht stattfinden.

Dazu müssen Interessierte zu einem Gespräch in das Beratungszentrum Bismarckstraße 3 kommen, das dafür montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr und für Berufstätige dienstags von 16 bis 17 Uhr geöffnet hat. Abgerundet wurde der „Tag der Sozialberatung“ mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm mit bunten Luftballons, einem reichhaltigen Imbiss, Kaffee und Kuchen und für die Kleinen gab es ein Glücksrad mit vielen Preisen für alle.



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