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Stoevesandt-Werkfeuerwehrübt den Ernstfall / DRK-Vorgruppe dabei

Großalarm an der Glashütte - nur Übung

Rinteln (who). Als am Freitagabend ein Feuerwehrfahrzeug nach dem anderen mit Blinklicht und laut tönendem Signalhorn bei der Glashütte Stoevesandt eintraf, fragten sich nicht nur alteingesessene Nordstadtbewohner: "Brennt es jetzt vielleicht wirklich oder ist es wieder eine Übung?" Die zweite Möglichkeit traf zu, stellte sich schnell heraus.

veröffentlicht am 29.10.2007 um 00:00 Uhr

Die Werkfeuerwehr unter Leitung von Werkbrandmeister Uwe Jansen hatte eines derältesten Gebäude auf dem Werksgelände für die Übung ausgesucht. Neben dem Löschen und Schützen der Gebäude war die Suche nach Verletzten durch Atemschutzgeräteträger eine der Hauptaufgaben. Dazu hatten sich Mitglieder der Spezialabteilung des Schaumburger DRK für realistische Unfalldarstellung an verschiedenen Stellen des Einsatzortes platziert. Und zusätzlich zu den ursprünglichen Verletzten waren auch einige Atemschutzgeräteträger zu bergen, die - so das Szenario - beim Einsatz zusammengebrochen waren. Neben Werkleiter Peter Ernst verfolgten auch Regierungsbrandmeister Reinhard Meyer von der Polizeidirektion Göttingen sowie der stellvertretende Rintelner Stadtbrandmeister Detlef Korf die Übung, zu der die Werkfeuerwehr Unterstützung von den Wehren aus der Kernstadt, aus Todenmann, Steinbergen, Schaumburg und von der Werkfeuerwehr der Lebenshilfe hatte. Zum ersten Mal war auch die "Vorgruppe" des Rintelner DRK in eine Großübung eingebunden.



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