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Große Freude über 67 neue Gesellen

Größter Zuwachs bei Kfz-Mechatronikern und Anlagemechanikern

veröffentlicht am 09.02.2018 um 12:53 Uhr

Alex Mauricio Feige (von links), Ahmad Fadel und Philip Rojahn erhalten Prämien vom Landkreis für ihre hervorragenden Prüfungsergebnisse. Foto: bus

Die Kreishandwerkerschaft hat 67 neue Gesellen in ihre Reihen aufgenommen. Während der im großen Saal des Bückeburger Rathauses veranstalteten Winter-Freisprechungsfeier freuten sich Eltern, Verwandte und Freunde gemeinsam mit den erfolgreichen Prüfungsabsolventen über das Erreichen des neuen Berufsabschnittes. Besonderen Grund zur Freude hatten der Metallbauer Alex Mauricio Feige (Ausbildungsbetrieb Beißner, Groß-Hegesdorf) sowie die Elektroniker, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, Ahmad Fadel (Bölsing, Nienstädt) und Philip Rojahn (Mews, Bückeburg). Sie nahmen für hervorragende Prüfungsergebnisse die vom Landkreis ausgelobten Prämien in Empfang. Das Trio erzielte in den praktischen Teilen jeweils die Note „sehr gut“ und schnitt in der Theorie jeweils mit „gut“ ab.

Den mit Abstand größten Zuwachs erhielt die Kreishandwerkerschaft in den Abteilungen Kfz-Mechatroniker (20) und Anlagemechaniker Sanitär-Heizung-Klimatechnik (17); es folgten Elektroniker, Energie- und Gebäudetechnik (8) sowie Tischler und Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik (jeweils 5). Von den 76 ursprünglich angetretenen Prüflingen haben neun das Klassenziel nicht erreicht.

„Sie können stolz sein auf Ihren Erfolg, herzlich willkommen als Handwerkprofis und von uns allen herzlichen Glückwunsch“, gab Dieter Ahrens den „Junggesellen“ zu verstehen. „Sie haben dank der vorbildlichen Ausbildung durch die Experten in Ihren Betrieben und durch die Lehrkräfte an den Schulen Ihrer beruflichen Zukunft die beste Statik und das beste Fundament gegeben“, ergänzte der Kreishandwerksmeister. Und: „Sie werden geehrt, weil Sie eine besondere Leistung erbracht haben. Wir alle zollen Ihnen Respekt und Anerkennung“

Die jungen Leute sollten dem Rückblick aber auch einen Blick nach vorn folgen lassen. „Denn es wäre nicht klug, sich auf den erreichten Leistungen auszuruhen“, betonte Dieter Ahrens.

Die Anforderungen seien heute anders als früher, der Laptop gehöre mittlerweile fast ebenso selbstverständlich zur Ausrüstung wie Schraubschlüssel oder Pinsel. „Gott schütze das ehrenwerte Handwerk“, schloss der Kreishandwerksmeister seine Ansprache. bus

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