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Knapper Sieg vor Uphusen beim Internationalen Wettbewerb der Jugendfeuerwehren in Bad Nenndorf

Größter Erfolg für turnierstarke Möllenbecker

Bad Nenndorf (ede). Erst der Titel auf Kreisebene, dann die Bezirksmeisterschaft - und jetzt haben die Möllenbecker auch noch den Internationalen Jugendfeuerwehrwettbewerb gewonnen.

veröffentlicht am 05.09.2007 um 00:00 Uhr

Wieder Erfolgreich: Danny Lösch nimmt für die Möllenbecker den S

Beim achten Vergleich in Bad Nenndorf, an dem insgesamt 38 Gruppen aus 27 Orten teilnahmen, sicherten sich Gruppenführer Danny Lösch und seine Truppe den Titel mit fünf Punkten Vorsprung vor Uphusen und Möllenbeck 3. Der Stolz war Danny Lösch sichtlich anzumerken, als er vom Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Lohmann und dessen Stellvertreter Gerald Pohl den Siegerpokal entgegennehmen durfte. Immerhin hatten die jungen Feuerwehrleute etwas ganz Besonderes geschafft: Sie hatten nicht nur den Titel des achten Wettbewerbs nach Möllenbeck geholt, sondern zugleich den größten Internationalen Wettbewerb in Deutschland für sich entschieden. Einen Vergleich in der Größenordnung habe es bislang noch nicht gegeben, bestätigte Wettkampfleiter Andreas Schlicht. Warum der Wettbewerb so beliebt ist, fällt Daniel Jakschik nicht schwer zu erklären. "Etwas Vergleichbares findet man einfach nicht", sagte der Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit. Die Mischung macht es, wie es scheint. Die jungen Feuerwehrleute absolvieren nämlich nicht nur einen Wettbewerb, der aus einer Löschübung und einem 400 Meter-Hindernislauf besteht. Zugleich erleben sie Zeltlager-Atmosphäre. Darin sieht auch Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Lohmann den großen Gewinn dieses Vergleichs: "Dieser Wettbewerb, kombiniert mit einem Zeltlager, ist in Niedersachsen einmalig." Allein um Punkte ging es indes auch gar nicht. Der Wettbewerb solle zwar einenÜberblick über den gegenwärtigen Leistungsstand der Jugendwehren geben, erklärte Jakschik. "Zugleich aber sollen die drei Tage, die die Jugendlichen miteinander verbringen, zu intensiven Beziehungen beitragen und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken." In beiden Bereichen wurde dem Nachwuchs ein gutes Zeugnis ausgestellt. Viele Kontakte konnten intensiviert werden, hieß es von Seiten der Organisatoren. Zudem zeigten alle Gruppen beachtliche Leistungen. "Es wurden sehr wenige Fehler gemacht, ihr habt auf sehr hohem Niveau gearbeitet", lobte Lohmann den Feuerwehrnachwuchs. Am Ende trennten den Erst- und Zweitplatzierten fünf Punkte, den Zweit- und Drittplatzierten gerade zwei. Von den 38 Gruppen konnten sich unter den ersten Zehn hinter Möllenbeck 1, Uphusen und Möllenbeck 3 die Wehren Fahrenhorst-Seckenhausen (Platz 4), Müsingen (Platz 5), Rodenberg (Platz 6), Möllenbeck 2 (Platz 7), Gdow (Platz 8), Altenhagen II (Platz 9) und Rusbend (Platz 10) platzieren.



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