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Mitteltag des Dreiakters erlebt "Free Steps Orchestra" als musikalischen Hauptdarsteller / Alle gut in Form

Granit-Ball, zweiter Aufzug: wieder prächtig gelungen

Bückeburg (bus). Auch der zweite Aufzug des Bückeburger "Granit-Balls", der wegen des Bataillonsjubiläums in diesem Jahr als Dreiakter daherkommt, ist am Sonnabend bestens über die Stadtkirchenbühne gegangen. Nach dem am Freitag von den Lokalmatadoren "Band für eine Nacht" gestalteten fulminanten Auftakt sortierten Veranstalter und Besucher den Mitteltag ebenfalls in die Kategorie "prächtig gelungen" ein. "Und zwar ohne Wenn und Aber", wie "Bistro"-Wirt Michael Vogt betonte.

veröffentlicht am 09.06.2008 um 00:00 Uhr

Ellen Kaiser und ihr "Free Step Orchestra" ließen den Granit beb

"Alle Tage alles super", fasste Vogt seine Eindrücke in prägnanter Kürze zusammen. Michael Radüg, der hinterm Grillrost über die um 22 Uhr gemessenen 22 Grad Celsius im Außenbereich nur verschm(w)itzt lächeln konnte, benötigte nur ein einziges Wort, um seinen Impressionen Ausdruck zu verleihen: "bombig". In der von "Bistro", "Bokeloh" und "Falle" bestückten Freiluftarena gab es in der Tat nichts zu bekritteln. Die mit reichlich Erfahrung ausstaffierten Regisseure trugen im Zusammenspiel mit einer kaum überschaubaren Schar fleißiger Helfer vor und hinter den Kulissen dafür Sorge, dass es dem viele Hundert Köpfe zählenden Publikum im oberenTeil der Fußgängerzone vor der Stadtkirche an nichts mangelte. Erheblichen Anteil am Gesamtgelingen hatten die musikalischen Hauptdarsteller vom "Free Steps Orchestra". Das mit zehn Allround-Akteuren besetzte Ensemble ließ auch bei ihrem nunmehr vierten "Granit"-Gastspiel keinerlei Wünsche offen. Die aus dem Oldenburgischen Vechta angereisten Musikanten boten - exzellenter Sound, modernes Lichtdesign und perfekte Inszenierung verstanden sich von selbst - einen höchst abwechslungsreichen Hit-Querschnitt aus den Segmenten Rock/Pop, Oldies/Schlager und Soul/Funk. Allen voran das Frontpaar Ellen Kaiser und Paul Larkin stellte von den ersten Takten an unter Beweis, warum die "Steps" landauf, landab als Party-Kracher par excellence gelten. Nichts ganz so nett ging der Abend für einen 34-jährigen Mindener zuende. Er erhielt Sonntagnacht gegen 2.30 Uhr in der Fußgängerzone von einem unbekannten Täter eine "Kopfnuss" und erlitt Verletzungen an der Nase.



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