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Liederabend des InChristus-Chors in der Mühle / Lichterketten, Kerzen, Lagerfeuer

Gottesgesang mit Wasserrauschen

Vehlen (clb). Beleuchtet mit bunten Lichterketten und Kerzen, die Holzbalken mit Efeuranken verziert, im Hintergrund ein leises Rauschen - festlich geschmückt und hergerichtet haben der Vehlener InChristus-Chor sowie der Mühlenverein die alte Wassermühle für ihren Liederabend.

veröffentlicht am 26.09.2007 um 00:00 Uhr

Der InChristus-Chor präsentierte beim Liederabend Stücke aus Mus

Mit einem Gebet eröffnete Chorleiter und Dirigent Karlheinz Bruns den Abend und erläuterte den Sinn dieser Veranstaltung: "Wasser ist nicht nur überlebensnotwendig, auch hat es einen großen Stellenwert in biblischen Geschichten." Deshalb sei dieser Ort - die Wassermühle - bewusst für den Liederabend gewählt worden. Passend zum Motto des Abends stimmten die etwa 20 anwesenden Sänger der rund 25 Mitglieder des InChristus-Chors dann gemeinsam in das Lied "Wasser des Lebens", begleitet von Keyboard, Gitarre und Kachon, ein. Weiter ging es den Stücken "Zeichen" und "Durch die Wüste" aus dem Musical "Hoffnungsland". Beide erzählen von dem Auszug der Israeliten aus Ägypten und davon, dass viele Reisende ihr Ziel, das gelobte Land, niemals erreichten, da sie unterwegs schon gestorben waren. Gleich drei englische Songs aus dem Osloer Gospelchor, dessen Konzert in Kassel der Vehlener Chor selbst besucht hatte, standen anschließend auf dem Programm. Nach und nach lockerte auch die Stimmung bei den Zuhörern auf - es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Nach anderthalb Stunden kam der Liederabend dann zu seinem Ende. Gemeinsam stimmten Chormitglieder wie Publikum noch einmal in "Der Mond ist aufgegangen" sowie in ein Abschlussgebet ein. Dann verabschiedete Karlheinz Bruns, der den Chor seitüber 30 Jahren leitet, die Besucher: "Wir haben nun viel über Gott gehört. Und ob wir "oben" oder "unten" sind, er ist immer da!" Er hoffe, so Bruns abschließend, dass der eine oder andere zum Nachdenken gekommen sei. Nach dem musikalischen Teil des Abends ging es dann in den gemütlichen über: vor der Mühle waren Tische und Bänke aufgereiht, wer wollte, konnte am Lagerfeuer sitzen, zudem standen Würstchen und Getränke für alle bereit. Kontakt: "Noch ist Zeit, um in das Weihnachtskonzert einzusteigen", erklärt Karlheinz Bruns und lädt alle Interessierten ein, bei den Proben (jeden Freitag um 20 Uhr im Gemeindehaus "Elim") einfach mal vorbeizuschauen.



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