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Titelflut in bei den Bezirksmeisterschaften in Stuhr / Nele Fasold dreimal ganz oben auf dem Treppchen

Goldene Zeiten für die VfL-Leichtathleten

STUHR. Medaillen en masse gab es bei den Bezirksmeisterschaften der Jugend für die Leichtathleten des VfL Hameln.

veröffentlicht am 03.09.2018 um 16:00 Uhr

In Stuhr auf die Sekunde topfit: Die jungen Leichtathleten des VfL Hameln. Foto: mha

Autor:

Matthias Abromeit
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Goldene Zeiten in Stuhr für die Leichtathleten des VfL Hameln. Bei den Bezirksmeisterschaften der Jugend gab es eine wahre Flut an Titeln, persönlichen Bestleistungen und weiteren Medaillenplätzen. „Das war schon ein souveräner Auftritt“, freute sich VfL-Trainerin Maren Fasold. Alleine ihre Tochter Nele stand bei den W14-Mädchen schon dreimal ganz oben auf dem Treppchen. Nur im Weitsprung musste sie sich trotz persönlicher Bestleistung von 5,11 m hinter Dauerrivalin Emily Pischke (5,14) aus Sarstedt mit Silber begnügen. Gold gab es über 100 Meter (13,50) vor Teamkollegin Ada Doering (13,69) und über die 80 Meter Hürden (12,40). Hier holte Doering (13,48) Bronze. Den dritten Triumph feierte Nele Fasold dann mit Sofiya Linko, Marie Bischoff und Doering in der Staffel über 4 x 100 Meter. Das Quartett siegte in 50,96 Sekunden vor Sarstedt (53,66) und der LG Weserbergland (55,04). Gold gewann zudem Bischoff in der W15-Klasse über 100 Meter (13,14) vor Linko (13,45), die dafür den Titel im Weitsprung mit 4,83 Meter vor Sarah Neitz (LGW/4,81) einheimste – im Kugelstoßen (10,37) ebenfalls Vizemeisterin – und Bischoff (4,77). Bei der U20-Jugend setzte dann Pia Doering (VfL) die Glanzpunkte in Stuhr. Sie sicherte sich die Bezirkstitel im Hochsprung (1,58) und Weitsprung (4,95).

Ihr Teamkollege Felix Markardt hatte bei der männlichen U20 zunächst über 100 Meter mit 11,55 Sekunden vor Edmont Nowitschichin (Holzminden/11,58) knapp die Nase vorn, musste sich dem Kontrahenten (23,36) dann allerdings über 200 Meter in 24,00 Sekunden beugen. Weitere Titel für den VfL Hameln heimsten Tristan Schneiders (1,53) im Hochsprung der M14, Maximilian Schneider im Weitsprung (4,90) und die Sprint-Staffel (51,21) mit Jan Behrens, Schneider, Schneiders und Samed Baris ein. Er gewann zudem bei der M15 noch Silber über 100 Meter in 12,63 Sekunden.



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