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Halbwegs aufgepasst im Deutsch-Unterricht? Unsere Zeitung vergibt zehn Freikarten an Kenner

"Goethe(n) Abend" - auch aus fremder Feder

Rinteln (ur). Wenn ein klassisches Literaturzitat im deutschen Sprachraum nicht von Schiller ist, dann ist es ganz bestimmt von Goethe - und das auch dann, wenn fraglich ist, ob der Weimarer Dichterfürst den wohl am häufigsten zitierten und zugleich populärsten Spruch aus dem "Götz von Berlichingen" tatsächlich selbst für dieses Drama entwickelt oder dabei einfach nur "dem Volk aufs Maul" geschaut hatte.

veröffentlicht am 16.02.2007 um 00:00 Uhr

Hätte Goethe sicher augenscheinlich überzeugt, noch bevor sie de

Sehr viele Legenden ranken sich auch um das bis ins hohe Alter ausgesprochen rege Liebesleben des Geheimrats Johann Wolfgang Goethe - und wie man diesen alten Schwerenöter kennt, wäre ihm die Würdigung seines Werkes am kommenden Sonntag um 17 Uhr in der Veranstaltungsreihe "Kultur zur Teezeit" im Prinzenhof nur allzu recht gewesen: Schließlich agiert bei dieser musikalisch-literarischen Soiree unter dem einladenden Motto "Goethe(n) Abend" mit der Sängerin und Schauspielerin Eva-Maria Ortmann aus Weimar eine Dame, die das Herz Goethens wohl so richtig in Aufregung versetzt hätte. Den musikalischen Part liefert dazu der Musikprofessor Wolf-Günter Leidel, der ebenfalls aus der sächsischen Residenzstadt stammt, in der Goethe so lange gewirkt hat. Dabei geht esübrigens nicht nur um den "O-Ton Goethe", sondern auch um die vielen respektvollen und dreisten Parodien auf das Werk des Meisters. Die Sparkasse Schaumburg als Mitveranstalter hat unserer Zeitungüber den Kulturring für diesen Abend fünf mal zwei Eintrittskarten zur Verfügung gestellt, die an die ersten Anrufer vergeben werden, die heute ab 11 Uhr unter der Telefonnummer (05751) 4000-501 durchkommen und eine Frage zu Leben oder Werk Goethens richtig beantworten können. Ansonsten gibt es auch noch Karten für 10 Euro im Vorverkauf bei der Schaumburger Zeitung - und darin sind sogar Tee, Kaffee und Gebäck enthalten!



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