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Rollkunstläufer aus dem Hummetal, aus Hameln, Hilligsfeld und Alverdissen präsentieren die Schöne und das Biest

Glanz und Glamour mit 40 000 Pailletten

Hameln. Zum Rollkunstlaufmusical die „Schöne und das Biest“ laden 140 Akteure der Vereine RST Hummetal, SC Hameln-Hilligsfeld und TBV Jahn Alverdissen am 5. Januar 2013 in die Rattenfängerhalle in Hameln ein.

veröffentlicht am 13.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 01:21 Uhr

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Nach der erfolgreichen Premiere in der Lipperlandhalle in Lemgo möchten nun die Rollkunstläufer auch in ihrer Heimat begeistern. Karten gibt es unter der Tickethotline 05151/52885 bei Anke Kalkau, bei der Dewezet Hameln, bei Woll Weber und im Ticketcenter Hefehof, bei der Stadtsparkasse Hameln, beim Fundus in Emmerthal, bei der Volksbank Aerzen, Tabak Meisoll und Kunterbunt in Aerzen. Am 19 und 20. Januar ist die Show auch in der Hummetalsporthalle in Aerzen zu sehen, bevor sie wieder ins Lipperland nach Bösingfeld weiterzieht.

Die verträumte Belle (Saskia Schmidt/Carina Hahn) wächst in einem kleinen Dörfchen auf. Während die Dorfgemeinschaft hauptsächlich damit beschäftigt ist, Bier zu trinken, die täglichen Dinge zu erledigen und den Dorfschönling Gaston (Felix Nolte) mit seinem Lakaien Lefou (Marwin Kalkau) anzuhimmeln, interessiert sich Belle für Bücher und Bildung. Ihr Vater Maurice (Johanne Meyer, Denise Werner) ist von Beruf Erfinder und auch eher ein Außenseiter im Dorf.

Parallel dazu lebt in einem Schloss ein arroganter Prinz (Talea Hammerl), der von einer Fee (Yvonne Kratsch) in ein Biest (Isabell von der Heide, Laura Matuszak) verwandelt wird. Mit ihm sein ganzes Gefolge: der lustige Kerzenständer Lumière (Tim Schubert, Lara Wrobel), die Uhr von Unruh (Vanessa Grimm, Jessica Ahrens) und die Kaffeekanne Pottine (Saskia Kalkau, Ann-Sophie Löhnert) mit ihrem kleinen Tässchen. Erst, wenn der Prinz lernt, alle Menschen mit Würde und Achtung zu behandeln und er die Liebe eines Mädchens gewinnt, kann der Fluch gelöst werden.

3 Bilder
Das Biest wird von Lumière gekämmt.

Eines Tages treffen die Schicksale zusammen. Wird das Biest die Liebe von Belle gewinnen oder wird Belle die Frau vom Dorfschönling Gaston? Die großartige 80 Meter lange und über drei Meter hohe Kulisse wurde traumhaft von Hans-Jürgen Synold gemalt und deckt die ganze Sporthalle ab. Für Marion van Aaken ist es bereits das 17. Märchen, für das sie Text, Regie und Musikschnitt übernommen hat. Auch in diesem Stück ist wieder für jeden etwas dabei, Liebe, Komik und Musiken der verschiedensten Stilrichtungen von aktuellen Hits bis zu Klassikern wie dem River-Kwai-Marsch. Sprache und Sprachschnitt lagen dieses Jahr das erste Mal in den Händen von Felix Nolte, der nicht nur seit Jahren in den Hauptrollen glänzt (als Tarzan 2010/11, Glöckner 2008 und Simba 2007), sondern sich jetzt auch an der Durchführung der Märchen beteiligt. Dass die toll gemalte Kulisse auch stehen kann, dafür sind die Kulissenbauer unter Leitung von Werner Schmidt zuständig, die viele Abende gezimmert und geschraubt haben, damit die Häuser entstehen und eine begehbare Empore.

Insgesamt 160 Kostüme wurden von den Müttern geschneidert, allen voran Anke Kalkau, die alleine über 50 Kostüme genäht hat. 40 000 Pailletten wurden angenäht. Karten gibt es für 10 Euro Erwachsene und 5 Euro Kinder für die zweistündige Show. Für Gruppen ab 20 Personen können Ermäßigungen erfragt werden.



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