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Für die Luhdener Jagdgenossen gibt es einige Ärgernisse / Krähen werden immer dreister

Gewildert und noch Hochsitze beschädigt

Luhden (sig). Das vergangene Jagdjahr löste bei den Mitgliedern der Luhdener Jagdgenossenschaft nicht nur eitel Freude aus. Ein mit einer Kleinkaliberwaffe angeschossenes Reh ließ den Verdacht der Wilderei aufkommen und führte zur Anzeige. Und außerdem mussten die Jäger feststellen, dass unbekannte Täter Hochstände beschädigt haben.

veröffentlicht am 14.04.2008 um 00:00 Uhr

Wolfgang Begemann


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