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Gewalt gegen Partei

Gewalt gegen AfD-Politiker

Die Überschrift ist gut. Der Untertitel auch: „Trotz Drohungen: Viel mehr Menschen sollten sich politisch engagieren.“ Leider vermittelt der Inhalt des Kommentares den Eindruck, als gehe Gewalt gegen Politiker nur vom Rechtsextremismus aus. Weit gefehlt: Die Partei, die am meisten von Gewalt bedroht ist, ist die AfD. Das konnte man am 22. August im „Spiegel“ lesen, und der ist nicht als rechtes Parteiorgan bekannt.

veröffentlicht am 19.11.2019 um 12:37 Uhr

Autor:

Zu: „Mehr Mut wagen“, vom 4. November

Zitat: „Gewaltsame Übergriffe – Dutzende Attacken gegen Politiker – AfD am stärksten betroffen. Drei Monate, 31 Körperverletzungen: Politiker wurden zuletzt wiederholt Opfer von Gewalt. In zwei Dritteln der Fälle richteten sich die Übergriffe gegen AfD-Mitglieder.“

Ja, es gibt auch den Linksextremismus. Zum Beispiel auf indymedia.org bekennen sich Linksextreme zu Brandanschlägen und hetzen gegen Polizisten. Nein, man braucht nicht viel Mut, um sich zum linksgrünen Spektrum zu bekennen. Ich glaube, man braucht mehr Mut, sich zur AfD zu bekennen. Deshalb unterstütze ich die Überschrift „Mehr Mut wagen“ – gegen jede Form des Extremismus.



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