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Medizinische Angebote in "Marktpassage" werden auf 2000 Quadratmeter erweitert

Gesundheitszentrum in Bauphase 3

Stadthagen (ssr). In seine dritte Bauphase geht das "Gesundheitszentrum in der Marktpassage". Anfang Mai 2008 werden dort laut Inhaber Günter Kreft eine Naturheilpraxis, ein Wellness-Center und eine Filiale der Krankenkasse BKK 24 neu einziehen. Im Zentrum des ersten Geschosses entsteht zudem ein großer Wartebereich im Stil einer Caféteria, der nicht nur gastronomisch, sondern auch als Vortrags-, Ausstellungs-, oder Veranstaltungsstätte genutzt werden kann.

veröffentlicht am 29.11.2007 um 00:00 Uhr

Architekt Wolfgang Hein (v.l.), Peter Fiene (BKK 24), Stephanie

Zusammen mit der bereits vorhandenen Allgemeinarztpraxis, der Praxis-Klinik, der Physiotherapie-Praxis und der "Stadthäger Apotheke" wird das Gesundheitszentrum dann bereits knapp 2000 Quadratmeter Nutzfläche umfassen. Kreft befindet sich darüber hinaus mit zwei weiteren Fachärzten "in intensiven Verhandlungen", die das Angebot möglichst schon bald darauf ergänzen sollen. Danach wäre das "Gesundheitszentrum" so gut wie komplett. Platz wäre anschließend noch für eine weitere Arztpraxis. Das sind die wichtigsten Stichworte zu den neuen Einrichtungen: "Chirocenter Schütte": Auf 320 Quadratmetern richtet Stephanie Schütte eine Naturheilpraxis mit Schwerpunkt Chiropraktik ein. Tätig wird dort auch eine Feng-Shui-Beraterin. "Beauty Company": Ein Wellness-Center (u.a. Kosmetik, Fußpflege, Sonnenstudio) auf rund 150 Quadratmetern lässt Dilek Schleifnig entstehen. BKK 24: Das Stadthäger "Service Center" dieser Krankenkasse zieht unter Leitung von Denis Busche von der Echternstraße in das Gesundheitszentrum um. "Multifunktioneller Wartebereich": Im Zentrum des ersten Obergeschosses wird laut Kreft ein gut 100 Quadratmeter großer Wartebereich eingerichtet. Gastronomisch wird dieser vom angrenzenden "La Piazzetta" betrieben, das in diese Richtung geöffnet und erweitert wird. Kreft: "Das Areal kann abends für Vorträge, Veranstaltungen, Ausstellungen oder Feiern genutzt werden." Noch vor Weihnachten möchte Kreft die Bauanträge stellen. Am 2. März soll Baubeginn, spätestens Anfang Mai alles fertig sein. "Wir werden unser Gesundheitszentrum viel schneller belegen als wir geplant hatten", freute sich Kreft gestern zusammen mit Architekt Wolfgang Hein. Beide wiesen auf ein "schlüssiges Konzept" hin: "Ein sinnvoller Mix an sich ergänzenden medizinischen Angeboten, von der Tiefgarage aus alles trockenen Fußes zu erreichen (inklusive Fahrstuhl mit Platz selbst für Liegendtransporte) und mit Anbindung an Geschäfte und Gastronomie in der Marktpassage."



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