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Kinderbibeltage der Kirchengemeinden Auetal mit 26 Kindern / Konfirmanden helfen mit

Gespielt, gebastelt und das Vaterunser gelernt

Rehren (la). Das Vaterunser kennt wohl jeder. Oft lernen es die Jüngsten bereits im Kindergarten. Aber verstehen sie auch, was sie auswendig lernen und aufsagen? Die 26 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, die von Montag bis Mittwoch an den Kinderbibeltagen der Kirchengemeinde Auetal teilgenommen haben, wissen jetzt genau, was mit den Versen des Gebetes gemeint ist.

veröffentlicht am 21.03.2008 um 00:00 Uhr

21. März 2008 00:00 Uhr

Rehren (la). Das Vaterunser kennt wohl jeder. Oft lernen es die Jüngsten bereits im Kindergarten. Aber verstehen sie auch, was sie auswendig lernen und aufsagen? Die 26 Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren, die von Montag bis Mittwoch an den Kinderbibeltagen der Kirchengemeinde Auetal teilgenommen haben, wissen jetzt genau, was mit den Versen des Gebetes gemeint ist.

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Unter dem Motto "Hey du, hör mir zu!" haben sie die einzelnen Themen wie Hunger, Gerechtigkeit, Schuld und Versöhnung, Gottes Macht und Herrlichkeit spielerisch kennen und verstehen gelernt. Christa Sahlfeld und Sigrun Freyer-Bake aus Hattendorf und Rita Weber aus Kathrinhagen hatten die Kinderbibeltage organisiert. Tatkräftige Unterstützung bekamen sie dabei von den Konfirmanden, die zum Beispiel täglich eine biblische Geschichte als Rollenspiel präsentiert haben. Um 9 Uhr begannen die gemeinsamen Vormittage im Religionsraum der Grundschule mit einem Lied und eben diesen Rollenspielen. Dazu war in dem Klassenraum ein geschmückter Altar aufgebaut. Danach wurde in Gruppen "gearbeitet". Die Kinder bastelten Gebetsrahmen, es wurde Brot gebacken, und eine Collage zur Selbstdarstellung entstand. Auf bunte Hände schrieben die Kinder, was sie sich wünschen, wofür sie danken und worum sie bitten. Am letzten Tag fand eine Rallye zu den einzelnen Versen des Vaterunser statt, die in der Rehrener Kapelle endete. Dort präsentierten die Kinder ihre Collage, es wurde gesungen, und Pastor Rainer Klemme segnete die Teilnehmer. "Das war ganz klasse und hat voll viel Spaß gemacht", sagte der sechsjährige Max, und Adelina zeigte ihrer Mutter stolz ihren selbstgebastelten Gebetsrahmen. "Für die Kinder waren das schöne Stunden, und uns allen hat es viel Spaß gemacht. Besonders danken möchte ich den Konfirmanden, die uns so fleißig unterstützt haben", sagte Sigrun Freyer-Bake.

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