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Angelfischereiverein Emmerthal zieht Bilanz: Weniger Aal und Barbe

Geringerer Fang in der Weser

Emmerthal (ll). Leicht rückläufige Fangergebnisse bilanzierte Volker Brodhage, Vorsitzender des Angelfischereivereins Emmerthal, bei der Jahreshauptversammlung. Besonders im Bereich der Weser sei der Fang deutlich zurück- gegangen, so Brodhage.

veröffentlicht am 17.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 04:41 Uhr

Ohne genauere Erklärungen für die mindere Ausbeute zu haben, stellte der Vorsitzende fest, dass insbesondere der Aal und die Barbe „sehr wenig“ gefangen wurden. Zwar sei der Aal zum „Fisch des Jahres 2009“ ausgerufen worden, dennoch vermutet Volker Brodhage in Zukunft eine Begrenzung der Aal-Fischerei.

Die Mitglieder des Angelfischereivereins werden sich in diesem Jahr weiterhin um den Bestandsschutz der Fischarten in ihren Angelgewässern kümmern.

Mit 316 Anglern im Verein halten sich die Mitgliederzahlen konstant, wie der Vorsitzende berichtete.

40 Jahre aktiv im Angelfischereiverein Emmerthal sind Siegfried Nagel sowie Wilhelm Röhrsen. Seit 25 Jahren halten Wilhelm Beiße, Heinz Beyer, Wilfried von Postel und Christian Trumpf den Anglern die Treue. 15 Jahre im Verein dabei sind Stephan Anders, Hans-Joachim Bode, Marcel Drake, Heinrich Goslar, Daniel Jäger, Eckehard Mügge, Viktor Nikitin, Silke Puls, Dieter Rauls, Adolf Schaper, Franz Schlotter, Heinz Schumann und Wilhelm Wehrhahn.



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