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Ortsverein Nienstädt stellt Liste für Kommunalwahl auf / Große Werbetafel direkt an der B 65 gibt Rätsel auf

Gerhard Widdel steht an der Spitze der SPD

Nienstädt (gus). Gerhard Widdel ist vom SPD-Ortsverein Nienstädt erneut zum Bürgermeister-Kandidaten für die Kommunalwahl am 11. September gewählt worden und wird damit die Liste der Nienstädter Sozialdemokraten anführen. Dies hat der Ortsverein in einer Pressenotiz mitteilt.

veröffentlicht am 04.05.2011 um 00:00 Uhr

Gerhard Widdel ist die Nummer eins.

Widdel ist demnach seit 20 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Nienstädt. Alfred Reckmann hatte Widdel zuvor für seine engagierte Arbeit im Interesse der Nienstädter Bürger gedankt und seine Freude darüber geäußert, dass der Bürgermeister weiterhin zur Verfügung steht.

Die weiteren einstimmig gewählten Kandidaten auf der SPD-Liste heißen Christiane Reckmann, Eckhard Ilsemann, Ilse Koch, Dirk Röbke, Paul Junk, Kurt Schmidt, Eberhard Koch, Christoph Bärwinkel, Jan Richter, Jörg Prietzel, Reinhard Dierking und Ken Mosler.

Mit Christiane Reckmann, Ilsemann, Junk, Schmidt, Röbke und Koch gehen zusätzlich zu Widdel weitere erfahrene Kommunalpolitiker ins Rennen um die Mandate, die auch aktuell einen Sitz im Gemeinderat innehaben. Neue Kandidaten sind Ilse Koch, Christoph Bärwinkel, Jan Richter, Jörg Prietzel, Reinhard Dierking und Ken Mosler.

Für den Kreistag wurden der Wahlgebietskonferenz Eckhard Ilsemann für Platz eins und Christiane Reckmann für Platz vier auf der SPD-Liste vorgeschlagen. Beide seien seit mehreren Wahlperioden im Kreistag vertreten und deckten dort wichtige Politikbereiche ab. Ilsemann ist Fraktionsvorsitzender.

Widdel und Christiane Reckmann nannten den Bau des Fahrstuhles am Sporthaus Nienstädt, den Einsatz für den DSL-Ausbau, Straßenausbesserungen und Fußwegebau, das Schaffen von Krippenplätzen und die Förderung der Vereine als Beispiele erfolgreicher Ratsarbeit in der zurückliegenden Wahlperiode.

„Kritisch hinterfragt wurde in der Versammlung der Bau der großen Werbetafel direkt an der B 65, kurz vor der Kreuzung nach Kirchhorsten“, heißt es in der Pressemitteilung. Diese könnte Autofahrer ablenken und damit indirekt zu Unfällen führen. Es tauchte die Frage auf, ob baurechtliche und sonstige Vorgaben diese Nähe zur Bundesstraße erlauben. Die SPD-Fraktion wurde gebeten, sich der gestellten Fragen anzunehmen.

Eberhard Koch, Vorsitzender des Ortsvereins, dankte den Mitgliedern für die engagierte Diskussion und machte deutlich, dass die SPD aufgrund der guten Arbeit optimistisch in den Wahlkampf geht.



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