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Sechstes Museumsfest ist zugleich Abschluss der Oetker-Woche

"Geldverdienen mit Niveau": Erlös kommt dem Museum zugute

Obernkirchen (clb). Passend zum Abschluss der Zirkuswoche sowie der Aktion "Obernkirchen is(s)t Oetker" hatte das Berg- und Stadtmuseum am Sonntag seine Türen geöffnet und das sechste Museumsfest noch einmal ganz im Zeichen Oetkers gestaltet.

veröffentlicht am 11.09.2007 um 00:00 Uhr

Ein Herd im Jugendstil.

Im Trafohaus auf dem Kirchplatz gab ein vielfältiges Kuchenbüfett mit verschiedenen Oetker-Spezialitäten, rings herum sowie vor dem Eingang waren Tische, Bänke und Stühle für die Besucher aufgebaut. Und auch die Wände waren ganz im Oetker-Stil dekoriert: Historische Fotos aus den Jahren 1901 bis 1910 zeigten kochende Maiden in der Landfrauenschule. Auszüge aus alten Kochbüchern dokumentierten die ersten Oetker-Rezepte und auch das Oetker-Logo, der geschwungene helle Frauenkopf, fand einen eigenen Platz an der Wand. Ein Herd im Jugendstil sowie alte Backpulver-Tüten, Mehlbehälter und verschiedene Kuchenformen rundeten die Kulisse ab. Rolf-Bernd de Groot und Sybille Schlusche vom Obernkirchener "Kulturfenster" waren zufrieden mit den Besucherzahlen des sechsten Festes. "Über 20 Kuchen wurden in etwa zwei Stunden verkauft", berichtet Sybille Schlusche, die das Team vom Berg- und Stadtmuseum sowie das vom Kulturfenster beim Verkauf unterstützt hatte. Dass der Erlös auch in diesem Jahr wieder dem Museum zugute kommen und einen Teil der Betriebskosten decken soll, erklärt Rolf-Bernd de Groot. Und fügt hinzu: "Das ist Geldverdienen mit Niveau!"



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