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CDU setzt auf Synergie-Effekte mit Nachbarn / Chancen durch "Region Schaumburger Land"

"Gegenpart zur Region Hannover schaffen"

Hohnhorst/Rehren A/R (tes). "Otto Tatge hat neuen Schwung in die Hohnhorster CDU gebracht." Dieses Kompliment machte Wahlleiter Willi Rohrßen dem Vorsitzenden, bevor der Ortsverband Tatge mit einer weiteren Amtszeit belohnt hat. Um den Vorstand zu verjüngen, zog Rohrßen seine Kandidatur als Stellvertreter zurück und machte den Weg frei für Christian Reese. So gestärkt wagten Vorstand und Gäste den Blick über die Grenzen.

veröffentlicht am 14.05.2007 um 00:00 Uhr

Vorsitzender Otto Tatge, Stellvertreter Christian Reese, Schatzm

Themen der Jahresversammlung im Gasthaus Lattwesen waren die Neuausrichtung der Samtgemeindepolitik und neue Chancen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit in der "Region Schaumburger Land". Tatge ist eines der 120 Mitglieder aus Politik, Verbänden und Vereinen, die für Schaumburg ein "Regionales Entwicklungskonzept" erarbeiten. Mit diesem Konzept will sich der Landkreis für das EU-Förderprogramm "Leader+" bewerben. "Wir müssen über die Grenzen hinausschauen, um als Gegenpart zur Region Hannover ein sicheres Standbein zu haben", erklärte Tatge. Zum Thema "Entwicklung des ländlichen Raumes" habe er die angestrebte Dorferneuerung in Rehren A/R ins Spiel gebracht. Da Regionen besser gefördert würden, könnten Zuschüsse bei einem Antrag in der Region Schaumburger Land höher liegen, bestätigte Bürgermeister Otto Lattwesen. "Wir müssen über Gemeinde- und Kreisgrenzen zusammenarbeiten", betonten auch der Kreis-Vorsitzende der CDU, Klaus-Dieter Drewes, und der Landtagsabgeordnete Joachim Runkel. Die "Schwimmbad-Initiative" sei dafür ein positives Beispiel. Entwarnung gab Runkel für den kleinen Zoo: Der Vogelpark wird seiner Meinung nach nicht unter einer neuen B 65-Trasse leiden, sondern profitieren: "Bei einem Gebietstausch kommt an einer Stelle etwas weg und an anderer dazu." Lärmschutz sei dabei "selbstverständlich", so der Landtagsabgeordnete.



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