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SPD-Ortsverein Eisbergen wehrt sich gegen Umstufung der Straße "Aue"

Gegen Kreisstraße nach Möllenbeck

Möllenbeck/Eisbergen (rd). Der SPD-Ortsverein Eisbergen hat sich gegen eine Umstufung der jetzigen Stadtstraße "Aue" (von Eisbergen nach Möllenbeck) in eine Kreisstraße oder gar Landesstraße ausgesprochen - wie zurzeit in den Gremien diskutiert wird. Bei einer Umstufung, so der Ortsverein, müsste mit einer erheblichen Verkehrsbelastung in Eisbergen gerechnet werden, insbesondere an den Kreuzungen Aue/Weserstraße und Eisberger Straße/Ravensberger Straße.

veröffentlicht am 07.02.2008 um 00:00 Uhr

Auch die teilweise schon bestehende schwierige Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger an "Barons Mauer" würde eskalieren, befürchtet der Ortsverein. Zudem würde der Verbleib des Weserradweges durch Eisbergen und Veltheim damit vermutlich in Frage gestellt. Kein Radwanderer werde daran Gefallen finden, den Weserradweg entlang einer Kreis- oder Landesstraße mit entsprechenden Kreuzungen zu benutzen. Man würde dann lieber die jetzt schon häufig benutzte Strecke auf der anderen Weserseite auswählen. Einen Wechsel gab es im Ortsvereins-Vorstand: Fritz-Günter Vogt ist neuer Vorsitzender und tritt damit die Nachfolge von Friedrich Schmeding an, der nach fünf Jahren nicht mehr für den Vorsitz kandidierte. Schmeding übernahm das Amt des Stellvertreters. In den Vorstand des Ortsvereins wurden in der Jahreshauptversammlung außerdem gewählt: Karl-Heinz Wellmann (Kassierer), Manfred Quade (Schriftführer) und als Beisitzer Harald Hanke und Peter Klar. Eine weitere wichtige Personalentscheidung war die Nominierung der Eisberger SPD-Kandidaten für die Kommunalwahl 2009. Die bisherigen Ratsvertreter Friedrich Schmeding und Fritz-Günter Vogt sollen nach einstimmigem Votum des Ortsvereins auch für die kommende Ratsperiode wieder ins Rennen geschickt werden.



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