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Gefragter Schulterschluss

Das Einkaufscenter hat Hameln nachhaltig verändert – gefühlt und real. Ob zum Positiven oder Negativen, ist eine Frage der Perspektive. Und die Frage zu stellen, wie es ohne aussähe, ist vergeudete Energie. Eine Analyse aber fällt auf: Natürlich kann ECE nicht als Buhmann für alle wirtschaftlichen Schieflagen im Einzelhandel herhalten, aber dass OB Lippmann gar keinen Zusammenhang zwischen Leerständen in der Altstadt und der Stadt-Galerie herstellen will, verwundert.

veröffentlicht am 10.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:47 Uhr

Birte Hansen

Autor

Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite

Das Einkaufscenter hat Hameln nachhaltig verändert – gefühlt und real. Ob zum Positiven oder Negativen, ist eine Frage der Perspektive. Und die Frage zu stellen, wie es ohne aussähe, ist vergeudete Energie. Eine Analyse aber fällt auf: Natürlich kann ECE nicht als Buhmann für alle wirtschaftlichen Schieflagen im Einzelhandel herhalten, aber dass OB Lippmann gar keinen Zusammenhang zwischen Leerständen in der Altstadt und der Stadt-Galerie herstellen will, verwundert. Genug gewundert – der Blick muss nach vorne gehen und sich auf das richten, was Hameln auch vor der Stadt-Galerie und mit ihr stärken kann. Der von allen als notwendig empfundene Schulterschluss scheitert hoffentlich nicht an der Realität.

b.wulff@dewezet.de

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