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Theater AG spielt im Mausoleum

Gast aus der Zukunft bei der Geburt der Göttinnen

Bückeburg (jp). Außergewöhnliches haben die Schüler des Gymnasiums Adolfinum Bückeburg schon bei der ersten "Langen Nacht der Kultur" inszeniert. Auch am 6. Oktober dieses Jahres hat sich die Theater-AG unter Leitung von Johannes Seiler das Mausoleum als Bühne auserkoren. Auf die "sieben Todsünden" des Vorjahres folgen dieses Mal die neun Musen. Unter dem Titel "Die neun Musen und die Wirklichkeit" inszenieren die Adolfiner ein antikes, mythisches Bild.

veröffentlicht am 30.09.2006 um 00:00 Uhr

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Auch die majestätische Treppe des Mausoleums wird in die Aufführung miteinbezogen. Dort wird der Zuschauer die Geburt der neun Musen Klio, Melpomene, Terpsichore, Thalia, Euterpe, Erato, Urania, Polyhymnia und Kalliope miterleben. Gemäß der griechischen Mythologie kommen die Schutzgöttinen der Künste als Töchter des Zeus und der Mnemosyne zur Welt. Doch die Geschichte erfährt eine unerwartete Wendung: Am Ort des Geschehens - nach der Legende ist es Pierien am Olymp - erscheint ein Gast aus der Zukunft. Gespielt wird bei der Langen Nacht der Kultur um 22 Uhr sowie um 23 Uhr.

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