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Feuerwehrnachwuchs hat sich im neuen Stützpunkt gut eingelebt

Ganz schön viel zu tun gehabt

Thüste/Wallensen/Ockensen (gök). Ganz nach dem Vorbild der aktiven Feuerwehren leisten auch die Jugendfeuerwehren aus Ockensen, Thüste und Wallensen zusammen Dienst im neuen Feuerwehrstützpunkt Thüste. Zur Betreuung der insgesamt 21 Jugendlichen haben sich neben den drei Jugendwarten noch ein Stellvertreter und zwei unterstützende Feuerwehrkameraden gefunden.

veröffentlicht am 31.01.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:21 Uhr

Das vergangene Jahr war für die Jugendfeuerwehr sehr aufregend. Durch das Jubiläum der Jugendfeuerwehr Wallensen und viele gemeinsame Aktionen kam jedes Mitglied der Jugendfeuerwehr durchschnittlich auf 150 Stunden Dienst. Den Schwerpunkt sah Hans Jürgen Dreier, Jugendwart von Ockensen, eindeutig in der Jugendarbeit. Denn die Jugendlichen sollen nur spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden. So gab es für die Jugendlichen ein Schwimmturnier, eine Nachtwanderung und viele weitere Spaßaktionen.

Besonders stolz war Dreier auf das ehrenamtliche Engagement seiner Jugendlichen aus den drei Jugendwehren. Denn sie nahmen im vergangenen Jahr zum ersten Mal am Concordia-Preis teil und landeten unter 200 teilnehmenden Gruppen auf Anhieb auf Platz 10. Die Jugendlichen legten zusammen mit älteren und behinderten Menschen aus dem Emil-Isermeyer-Haus in Osterwald ein Hochbeet an und beeindruckten damit die Jury und ihre Betreuer. Bei den Wahlen in der Jugendfeuerwehr bekam fast jeder anwesende Jugendliche einen Posten ab. Als Gruppensprecherin wird wie im Vorjahr auch wieder Lisa Biskup fungieren, wenn die Jugendlichen auch wieder am Gemeinde- und Kreiswettbewerb teilnehmen werden. Mit der neu angeschafften Wettkampfbahn hoffen die gemeinsamen Gruppen, ihre Erfolge aus dem Vorjahr – einen dritten und fünften Platz bei den Gemeindewettbewerben – noch steigern zu können.



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