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"Fury" sagt in Bückeburg leise "servus"

Bückeburg. Wenn der Sommer in den Endspurt geht, wird auch eineÄra vorbei sein - die der Rockband "Fury in the Slaughterhouse". Nach 20 Jahren Erfolgsgeschichte kündigten die sechs Bandmitglieder im vergangenen Herbst ihre Auflösung an. Während der großen Absc hiedstournee, die noch bis August geht, haben die Bückeburger das Glück, bei der "Aktuellen Schaubude" am Freitag, 11. Juli, einen der letzten Live-Auftritte von "Fury" auf dem Marktplatz zu erleben.

veröffentlicht am 25.06.2008 um 00:00 Uhr

"Fury in the Slaughterhouse": Einen ihren letzten Auftritte wird

Der etwas makabere Bandname, derübersetzt "Fury im Schlachthaus" bedeutet, entstand 1987 in Anlehnung an die US-Serie "Fury" aus den 50er-Jahren, deren Hauptdarsteller ein schwarzes Pferd ist. Bereits ein Jahr nach der Gründung in Hannover landete die Gruppe mit "Time to wonder" einen Mega-Hit. Seitdem verkauften sie mehr als vier Millionen Alben, spielten weltweit auf mehr als 1000 Konzerten und Festivals und waren mehrfach für den Musikpreis Echo nominiert. In Bückeburg verabschiedet sich Fury mit ihrem großen Erfolgstitel "Won't forget these days". Ebenfalls einen Riesenhit präsentiert Olaf Henning auf dem Marktplatz. Der Schlagersänger will das Publikum beim Lasso-Tanz einfangen - der hat seinen Song "Cowboy und Indianer" nämlich richtig bekannt gemacht. Ludger Abeln, NDR-Moderator der "Aktuellen Schaubude", freut sich schon auf die Künstler: "Mit den beiden Titelnhaben wir wirklich zwei Hit-Knaller in der Sendung. Da rockt Bückeburg!" Die Aufzeichnung des NDR beginnt um 16 Uhr auf dem Marktplatz. Der Eintritt ist frei - wer zuerst kommt, ist ganz vorne mit dabei!



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