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Kulturfenster: Lutherbibel wird auf der Hauptversammlung vorgestellt

Funktionierendes Gedächtnis der Stadt

Obernkirchen (rnk). Friederike Schmidt und Juliane Pölke, die die "Obernkirchener Lutherbibel" aus dem Jahre 1640 restauriert haben, werden über ihre monatelange Kleinarbeit am Dienstag, 26. Februar, ab 19 Uhr berichten.

veröffentlicht am 22.02.2008 um 00:00 Uhr

Die gute Stube des Bergmanns, wie sie im Museum zu sehen ist.

Der Rahmen könnte gar nicht besser gewählt sein, denn die beiden Restauratorinnen werden im Berg- und Stadtmuseum berichten: An diesem Abend wird dort die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kulturfensters stattfinden. Neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes steht noch die Programmvorschau für 2008 an. Neuwahlen stehen also nicht an, daher möchte Kulturfenster-Vorsitzender Rolf-Bernd de Groot das Museum selbst an diesem Abend in den verdienten Mittelpunkt stellen. Schließlich ist das Museum das "funktionierende Gedächtnis" (de Groot) der Stadt, es sammelt, forscht und vermittelt Stadtgeschichte mit all seinen Facetten - und das kann es nur leisten, weil seit vielen Jahren das Kulturfenster die Trägerschaft übernimmt. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung ist daher noch ein kleiner Bummel durch das Haus geplant.



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