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Feuerwehr Krückeberg hat immerhin 15 aktive Mitglieder

Funkgerät aus eigenen Mitteln

Krückeberg (fn). „Klein, aber fein“. So einfach lautet das Fazit der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Krückeberg. Im örtlichen Feuerwehrhaus konnte Ortsbrandmeister Jürgen Rischmüller neben Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke und Stadtbrandmeister Hans-Jürgen Hoffmann auch Hohensteins Ortsbürgermeister Helmut Klausing begrüßen.

veröffentlicht am 24.02.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 03:41 Uhr

Rischmüller berichtete, dass durch den Eintritt eines förderndes Mitgliedes jetzt 43 Personen der Wehr angehören, davon leisten 15 aktiven Dienst und weitere 13 gehören der Altersabteilung an. Hilfe der Krückeberger Brandschützer war im letzten Jahr dreimal gefordert. Löschwasser benötigten sie dabei nicht. Das Wasser war dabei eher störend, denn gleich zweimal war die Wehr im Hochwassereinsatz am Hollenbach. Zudem hieß es für die Feuerwehrleute eine Ölspur zwischen Weibeck und Hessisch Oldendorf zu beseitigen. Bei einer Alarmübung wurden die Krückeberger zur Neurologischen Klinik gerufen, ferner führte man gemeinsam mit den anderen Hohensteindörfern eine Einsatzübung durch. So kamen die Aktiven auf insgesamt 919 Dienststunden, weitere 62 Stunden leisteten Kommandomitglieder bei Pflegearbeiten am Feuerwehrhaus.

In Krückeberg wurde jedoch nicht nur gearbeitet. Die gute Kameradschaft macht es möglich, dass viele Wehrmitglieder seit Jahren gemeinsam im Feuerwehrhaus Silvester feiern. Oder auch schon lange der Wehr treu sind. So konnten mit Fritz Claus und Heinz Koch gleich zwei Krückeberger Wehrmitglieder für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Heiner Franz wurde für 40 Jahre aktiven Dienst ebenso geehrt wie Stefan Stasko für seine geleisteten 25 Jahre aktiven Dienst. Mit Timo Rischmüller hat ein Krückeberger an der Truppmannausbildung Teil 1 erfolgreich teilgenommen. Freuen durfte sich die Ortswehr über zwei neue Handfunkgeräte, eines davon schafften sie mit eigenen Mitteln an.



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