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Fund auf dem Werder: Alte Holzpfähle zeugen von Brücken und Mühlen

Hameln. Wer am Fluss bauen will, wie derzeit Christoph Kerstein auf dem Hamelner Werder, muss für ein festes Fundament sorgen. Heute geschieht das mit gegossenen Betonstützen, früher wurden dafür Holzpfähle verwendet. Um die 100 Pfähle wurden auf der Baustelle gefunden, 33 davon hat der Kommunalarchäologe Dr. Jens Berthold in Berlin am Deutschen Archäologischen Institut genauer untersuchen lassen. Das Ergebnis: beeindruckend. Der älteste gehobene Eichenpfahl wurde demnach wahrscheinlich im Jahr 1329 gefällt.

veröffentlicht am 18.01.2019 um 10:50 Uhr



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