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Hildburgschule verabschiedet Sekretärin Ellen Jürgens nach 31 Jahren

Für Trubel sorgt die Enkeltochter

Rinteln (ima). "Ich bin mit allen gut ausgekommen, aber nach knapp 31 Jahren muss man sich mal eine Pause gönnen", meint Ellen Jürgens, die 59-jährige Sekretärin der Hildburg-Realschule, die jetzt im Kreis der Kollegen "in den Unruhestand" verabschiedet worden ist.

veröffentlicht am 08.03.2007 um 00:00 Uhr

Ellen Jürgens

Mit einem flotten Ständchen zur Melodie von "Marina" besang das Kollegium das langjährige Wirken der Sekretärin an der Realschule. Zur Verschönerung von Haus und Hof gab es zum Abschied Blumen von den Lehrern und von den Eltern, die sich ebenfalls für das Engagement von Ellen Jürgens bedankten. Schulleiter HorstKynast hatte vorsichtshalber für Taschentücher gesorgt, als die "Institution Ellen Jürgens" sich an ihrem vorletzten Arbeitstag für die gute Zusammenarbeit bedankte. "Ich bin gern hergekommen, mir hat die Arbeit Spaß gemacht", erinnert sich die Silixerin. Am 15. März 1976 war sie durch eine ehemalige Arbeitskollegin auf die freie Stelle im Sekretariat der Schule aufmerksam geworden. Zuvor war Ellen Jürgens im Büro der Rintelner Firma Motzkau tätig gewesen, bis Tochter Daniela zur Welt kam. Und die Familie ist es, um die sich die 59-Jährige nun besonders kümmern will: "Ich habe ein Haus, ein Grundstück, einen Enkelsohn, eine Enkeltochter - da hat man doch allerlei Arbeit und man kann sichdas jetzt besser einteilen." Den Trubel des Schulalltags muss Ellen Jürgens wohl nicht vermissen: "Meine Enkeltochter ist ganz schön quirlig!" Ihre Zukunft sieht Ellen Jürgens, die in der Schule immer mit die erste Ansprechpartnerin war, wenn es organisatorische Probleme gegeben hat, ganz pragmatisch: "Man muss es nehmen, wie es kommt, planen darf man nicht."



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