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SZ/LZ-Onlinespiel startet heute mit Transfers: Für zehn Millionen Euro können vier neue Spieler gekauft werden

Für "Bundesliga-Trainer" dreht sich das Wechselkarussell

Landkreis (crs). Valérien Ismaël kommt von Bayern München zu Hannover 96, Jan Koller ergänzt das Team der "Clubberer" vom 1. FC Nürnberg, der Brasilianer Raffael ist der neue Hoffnungsträger bei Hertha BSC Berlin: Zum Ende der Winterpause dreht sich in der Bundesliga das Wechselkarussell. Und nicht nur in der Bundesliga: Auch im SZ/LZ-Onlinespiel "Bundesliga-Trainer 2007/08" sind ab heute Winter-Transfers möglich.

veröffentlicht am 15.01.2008 um 00:00 Uhr

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Zehn Millionen Euro hat jeder Teamchef dabei zur Verfügung, um je einen Torwart, einen Abwehrspezialisten, einen Mittelfeldspieler und einen Stürmer neu in seinen Kader zu berufen. Die Fußballer können völlig unabhängig von realen Transfers eingekauft werden und zwar zusätzlich zur bestehenden Mannschaft - es müssen keine Spieler rausgekickt werden. Mit dem Winter-Transfer werden die Karten im "Bundesliga-Trainer" noch mal neu gemischt. Als "Herbstmeister" derüber 800 Teilnehmer in die Winterpause gegangen ist Friedhelm Dreier aus dem Auetal mit 1357 Punkten, dicht gefolgt von den beiden Bückeburgern Sarah Göhre-Klante (1339 Punkte) und Kai Bischof (1335 Punkte). Das Rennen um die Meisterschaft und den ersten Preis - vier "Sparen& Gewinnen"-Jahreslose im Wert von rund 400 Euro - ist damit aber noch lange nicht entschieden: Mit strategisch geschickten Zukäufen kann jeder Trainer sein Team zum Rückrunden-Start in die entsprechende Form bringen. Und so funktioniert die Wechselbörse im Detail: Auf der Startseite von Schaumburger Zeitung (www.schaumburger-zeitung.de) oder Landes-Zeitung (www.landes-zeitung.de) geht es über den Button "Bundesliga-Trainer 2007/08" direkt zum Spiel. Mit Benutzernamen und Kennwort loggen Sie sich ein und wählen bis zu vier neue Spieler aus.Erlaubt ist für jede Position (Tor, Abwehr, Mittelfeld und Sturm) nur jeweils ein Spieler - Sie können aber auch die zehn Millionen Euro für einen einzigen Spieler ausgeben. Wichtig ist: Jeder Trainer kann nur einmal Spieler nachkaufen, die Erweiterung des Teams kann nicht rückgängig gemacht werden und nicht ausgegebenes Kapital verfällt bei der Bestätigung! Auch für den Winter-Transfer gilt die Regel, dass höchstens vier Spieler aus einem Bundesliga-Verein in einer Mannschaft sein dürfen. Haben Sie also beispielsweise schon vier 96-Kicker im Team, dürfen Sie auch jetzt keinen "Roten" mehr hinzukaufen. Die zehn Millionen Euro Wechsel-Budget stehen jedem "Bundesliga-Trainer" unabhängig von bisherigen Ausgaben zur Verfügung: Falls also ein Trainer zu Saisonstart das ursprüngliche Budget von 60 Millionen Euro nicht komplett ausgeschöpft haben sollte, beschränkt sich sein Budget jetzt trotzdem auf zehn Millionen Euro. Für strategische Überlegungen bleibt gut zwei Wochen Zeit: Die Winter-Wechselbörse schließt am Donnerstag, 31. Januar, um 24 Uhr - und damit rechtzeitig zum ersten Spieltag der Rückrunde, der am 1. Februar mit dem Spiel Hansa Rostock gegen Bayern München beginnt.

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