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Acht Schüler des Gymnasiums Adolfinum auf Erinnerungsfahrt nach La Cambe in Frankreich

Fünfmal auf dem Stundenplan: Gräber pflegen

Bückeburg (hn). Die Kriegsgräber-Fahrt nach La Cambe in Nordfrankreich hat Projektleiter Klaus-Peter Schnierl mit jeweils vier Schülerinnen und Schülern vom Gymnasium Adolfinum auch in diesem Jahr unternommen.

veröffentlicht am 14.11.2006 um 00:00 Uhr

Die Gymnasiasten mit Projektleiter Klaus-Peter Schnierl (r.).

An insgesamt fünf Vormittagen der neuntägigen Fahrt, die Mitte Oktober stattfand, putzten die Schüler auf dem deutschen Soldatenfriedhof die Grabsteinplatten. "Auf diesem Friedhof ruhen mehr als 20 000 Soldaten, von denen nur jeder Fünfte älter als 20 Jahre wurde", berichtete Schnierl. Neben der Gräberpflege standen noch andere Programmpunkte an, wie zum Beispiel der Besuch des amerikanischen Soldatenfriedhofs oder des Friedensmuseums in Caen. "Die Fahrt war nur möglich, weil viele uns dabei geholfen haben", wollte Schnierl Dank loswerden. Unterstützer sind: die Stadt Bückeburg, die das Jugendmobil für die Fahrt hergab, sowie als Sponsoren der Verein "Alte Adolfiner", der Förderverein des Adolfinums, das Jugendamt Bückeburg, die Kreisjugendpflege, dieSparkasse Schaumburg und der Verband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Beim Dankenden bedankte sich Heike Sandmann: Im Namen des Volksbundes für Deutsche Kriegsgräberfürsorge überreichte sie den Schülern für ihr Engagement einige Geschenke.

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