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Volksbank stellt die Ergebnisse ihres "Anleger-Frühlings" vor

"Frühlings"-Bilanz: 6,5 Millionen Euro und 800 Beratungsgespräche

Bückeburg (bus). Etwa 6,5 Millionen Euro sind bei der Volksbank in Schaumburg während des so genannten Anleger-Frühlings angelegt worden. Damit habe die vom 12. bis zum 23. März laufende vierte Auflage dieser Geldanlage-Variante das Vorjahresergebnis noch um einiges übertroffen, bilanzierten Vorstandssprecher Joachim Schorling und Uwe Fauth, der in dem Geldinstitut die Vermögensberatung leitet.

veröffentlicht am 18.04.2007 um 00:00 Uhr

Uwe Fauth (l.) und Joachim Schorling präsentieren die Bilanz des

Als Renner des "Frühlings" erwiesen sich individuelle und auf den jeweiligen Investor zugeschnittene Zertifikate. "Die Anleger bevorzugen zunehmend renditeorientierte Angebote", erläuterten die Experten. Gefragt seien innovative Produkte und qualitativ hochwertige Beratung. Die Mitarbeiter der Bank führten während des Aktionszeitraums etwa 800 Beratungsgespräche. Im Rahmen dieser Gespräche stehe nicht zuallererst der Produktverkauf im Vordergrund, unterstrich Fauth. "Wichtig ist die optimale Erfüllung der persönlichen Anlageziele." Diese Prämisse besitze auch über den "Anlegerfrühling" hinaus Gültigkeit. Fauth: "Uns geht es darum, ein passendes Gesamtkonzept für den jeweiligen Kunden zu finden." Derzeit hält die Volksbank Anlagemöglichkeiten vor, die sowohl eine starke Teilhabe an Kurssteigerungen des Aktienmarktes als auch einen gleichzeitig eingebauten Sicherheitspuffer bieten. Favorit der Spezialisten ist gegenwärtig ein am Index Dow Jones Euro Stoxx 50 orientiertes Renditezertifikat (Akzent Invest Europa Control) mit einer möglichen Wertentwicklung von acht Prozent. Dieses Angebot kann noch bis zum 11. Mai gezeichnet werden.



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