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"Schweineparty" wieder ein voller Erfolg / "Flatrate-Saufen" in Borstel kein Thema mehr

Fröhlicher, fetziger, friedlicher Party-Marathon

Borstel (la). Fröhlich und diesmal auch friedlich haben weit über 1000 Besucherinnen und am Wochenende den Party-Marathon im Festzelt neben dem Hundeplatz in Borstel gefeiert. Die Organisatoren der "Schweineparty" hatten alles bestens organisiert und damit den perfekten Rahmen für die zweitägige Partys ause geschaffen.

veröffentlicht am 16.06.2008 um 00:00 Uhr

Tolle Stimmung: Fröhlich und friedlich feierten Jugendliche die

Am Freitag war das Publikum beim kostenlosen Live-Event mit "On Air" und "Saitensprung" bunt gemischt. Besonders "On Air" begeisterte die Besucher und sorgte auf der Tanzfläche für riesige Stimmung. Von aktuellen Stücken der Charts über Mainstream, Rock und Pop bis hin zum Alltime-Hit spielte die fünfköpfige Band, die sich auf der Bühne mit "Saitensprung" abwechselte. Wesentlich rockiger ging es zu, als "Saitensprung" die Bässe zum Beben brachte. Am Sonnabend stieg dann die eigentliche "Schweineparty". Hier war der Altersdurchschnitt der Partygäste wesentlich niedriger. Im Eingangsbereich kontrollierte ein Sicherheitsteam die Partygäste. Jugendliche unter 18 Jahren mussten ihren Ausweis abgeben. So wurde sichergestellt, dass die Minderjährigen um Mitternacht die Party verließen. Im Eintrittspreis von 24 Euro an der Abendkasse waren 24 Freigetränke enthalten. Auf der Eintrittskarte wurden die Getränke abgezeichnet. Bier und Wodka-Mix-Getränke flossen in Strömen. Doch obwohl einige Jugendliche reichlichüber den Durst getrunken hatten, wurde nur fröhlich gefeiert. Zu Ausschreitungen kam es nicht. "Es gab keine besonderen Vorkommnisse", gab die Polizei am Sonntag bekannt. Bislang hatte bei der legendären "Schweineparty" das inzwischen verbotene "Flatrate-Trinken" Tradition. "Das Kartensystem war für unsere Gäste ungewohnt, aber niemand hat sich beschwert", stellte Mitorganisator Torben Gerber fest. Für das "Schweineparty-Team" hatte es sogar einen großen Vorteil. "Der Zeltboden ist noch immer trocken. Es wird kaum Bier verschüttet. Das war sonst anders", stellte Jörn Kluge weit nach Mitternacht fest. Da früher alle Getränke unbegrenzt kostenfrei waren, hatten die Partygäste halb volle Becher einfach stehen gelassen und sehr viel verschüttet. "Jetzt passen alle besser auf", so Kluge. "Die geilen Böcke" sorgten am Sonnabend mit aktuellen Hits aus den Charts und "Partybrüllern vom Plattenteller" bis zum frühen Morgen für eine volle Tanzfläche und ausgelassene Stimmung. Für die Organisatoren hieß es am Sonntag dann aufräumen, abbauen und Bilanz ziehen. "Es hat wieder eine Menge Arbeit, aber es hat auch wieder viel Spaß gemacht. Allerdings sind diesmal nicht so viele Gäste gekommen wie sonst. Wir werden in den nächsten Tagen darüber entscheiden, ob es im nächsten Jahr wieder eine Schweineparty geben wird", sagte Gerber.



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