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Freispruch für Vater nach Schütteltod von Baby

Ein nach dem Schütteltod seines Babys angeklagter Vater ist am Freitag vom Landgericht Bückeburg aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Dem Angeklagten könne nicht nachgewiesen werden, dass er der Verursacher des tödlichen Schütteltraumas war, teilte das Landgericht mit. Das Gericht habe nicht mit der nötigen Sicherheit ausschließen können, dass ein anderes Familienmitglied das Trauma verursacht habe. Sowohl Anklage als auch Verteidigung hatten einen Freispruch beantragt. Dem 23-Jährigen war vorgeworfen worden, das Kind in seiner Wohnung so stark geschüttelt zu haben, dass es Hirnblutungen erlitt und starb.

veröffentlicht am 25.05.2018 um 11:35 Uhr



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