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Heute fragt Leon Berger (8) aus Groß Hilligsfeld: „Sind Omas und Opas und Uromas und Uropas auch in den Kindergarten gegangen?“

Ihm antwortet Cornelia Bieringer vom Kinder- und Familienservicebüro in Hameln: „Lieber Leon, Kindergärten gibt es erstaunlicherweise schon sehr lange. Schon 1840 hat der Pädagoge Friedrich Fröbel den Kindergarten erfunden – die Kinder sollten gehegt und gepflegt werden wie eine Pflanze in einem Garten. Seitdem gibt es auch den Begriff „Kindergarten“ und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern

veröffentlicht am 10.02.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 18.03.2011 um 10:53 Uhr

Leon hat eine Frage.

Heute fragt Leon Berger (8) aus Groß Hilligsfeld: „Sind Omas und Opas und Uromas und Uropas auch in den Kindergarten gegangen?“

Ihm antwortet Cornelia Bieringer vom Kinder- und Familienservicebüro in Hameln: „Lieber Leon, Kindergärten gibt es erstaunlicherweise schon sehr lange. Schon 1840 hat der Pädagoge Friedrich Fröbel den Kindergarten erfunden – die Kinder sollten gehegt und gepflegt werden wie eine Pflanze in einem Garten. Seitdem gibt es auch den Begriff „Kindergarten“ und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. Der älteste Kindergarten in Hameln ist die Kita „Altstadtmäuse“, die es schon seit 1919 gibt. Damals wurde der Kindergarten noch „Warteschule“ genannt, heute besuchen ihn über 90 kleine Kinder. Also hatten natürlich auch Uromas und Uropas und Omas und Opas die Möglichkeit, einen Kindergarten zu besuchen – jedenfalls in größeren Städten. So normal wie es heute ist, war es aber früher nicht. Es gab viel weniger Kindergärten. Oft wurden damals über 100 Kinder in nur zwei Räumen betreut.“

Hast du auch eine Frage? Schreib unserem Wuschel eine Email an: „wuschel@dewezet.de



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