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Abscheid von Ortsbrandmeister Andreas Siever und Rückkehr von Bernd Lücke

Fortbildung wurde leider nicht genehmigt

Selxen (sbr). Ein Brandeinsatz und eine technische Hilfeleistung beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr Selxen im letzten Jahr.

veröffentlicht am 23.02.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 22:41 Uhr

Leider wurden den Kameraden im vergangenen Jahr keine Lehrgänge genehmigt, was Ortsbrandmeister Andreas Siever sehr bedauerte. Denn der Wille zur Fortbildung war da. Das sollte auch honoriert werden. Dafür galt es, Hochwasser und Schlamm auf der Bundesstraße und dem angrenzenden Radweg zu bekämpfen und einen Pkw-Brand im Ort zu löschen.

Zur Beseitigung einer Ölspur war die Feuerwehr Königsförde netterweise ausgerückt, obwohl der Schaden im Bereich der Ortschaft Selxen aufgetreten war und die örtliche Feuerwehr zuständig gewesen wäre, wie der Ortsbrandmeister mitteilte.

Außerdem engagierten sich die Kameraden aus Selxen aktiv bei der Durchführung des Kreiszeltlagers und des Kreissternmarsches in Aerzen.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Feuerwehrmann Erwin Pettig für 40 Jahre aktiven Dienst geehrt. Der Brandmeister Erwin Köller und der Erster Hauptfeuerwehrmann Friedrich-Wilhelm Brockmann erhielten jeweils eine Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr. Befördert wurde Jörg Mundhenke zum ersten Hauptfeuerwehrmann. Nach sechs Jahren gab Andreas Siever das Amt des Ortsbrandmeisters an seinen Vorgänger Bernd Lücke zurück. Sein Stellvertreter Frank Heinemann wurde mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt, genau wie Kassenwart Gerd Siever. Zum Gruppenführer wählte die Versammlung Dirk Mundhenke, zum Gerätewart Gunter Fiermann, zur Schriftführerin Annika Twick, zum Atemschutzgerätewart Arne Twick und zum Sicherheitsbeauftragten Jörg Mundhenke.

Insgesamt 772,75 Dienststunden, mit 14 Einsatzstunden, 55 Stunden allgemeinen Dienst, 24,5 Stunden Dienstbesprechungen, 222 Stunden praktischen und 234 Stunden theoretischen Dienst sowie 223,25 weitere Stunden, leisteten die 22 Aktiven (davon vier Atemschutzgeräteträger), sieben Kameraden in der Altersabteilung und sieben Förderer.



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