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Weitere Mitglieder und Sponsoren beim Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Halvestorf gern gesehen

Förderverein investiert auch in Instrumente

Halvestorf. Viel Freude bereitete der Musikzug Halvestorf seinen Gästen bei Konzerten. Freuen konnte sich der Musikzug aber auch selbst, bekam er doch vom Vorsitzenden des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr und des Musikzuges Halvestorf e.V. Günther Röpke ein neues Altsaxofon überreicht, das der Jugendausbildungsleiter Julian Heuer dankend entgegennahm.

veröffentlicht am 31.05.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:41 Uhr

Um eine kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit zu gewährleisten, ist nicht nur ein großes Engagement aller Beteiligten gefragt, es gibt auch erhebliche finanzielle Aufwendungen. Der Förderverein wurde 2009 gegründet, mit dem Ziel, die Jugendfeuerwehr, den Musikzug und die Freiwillige Feuerwehr des Ortes Halvestorf zu unterstützen und zu fördern.

So erfährt die Feuerwehr Unterstützung durch die Anschaffung von dringend benötigten Gerätschaften zur Brandbekämpfung und für den Rettungseinsatz. Der Förderverein finanziert Lehrmaterialien, gemeinsame Unternehmungen und Feuerwehrbekleidung für die Jugend mit und fördert die neu gegründeten „Löschzwerge“, Kinder im Grundschulalter, um sie für die Feuerwehr zu begeistern. Der musikalische Unterricht in Halvestorf beginnt mit der musikalischen Früherziehung für Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren. Anschließend wird Instrumentalunterricht angeboten, und nach dem Vororchester können die Jugendlichen später im Hauptorchester mitwirken. Dazu werden natürlich Instrumente und Noten gebraucht. Auch finanziell benachteiligten Kindern will der Förderverein mittels eines Zuschusses diese musikalische Ausbildung ermöglichen. All dies haben sich Günter Röpke und seine Mitstreiter auf die Fahne geschrieben. Hierfür suchen sie noch hilfsbereite Mitbürger, die gegen einen jährlichen Beitrag Mitglied werden möchten, um so diese beispielhafte Förderung von Kindern und Jugendlichen auch in Zukunft gewährleisten zu können, berichtet Uwe Solf.



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