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Bedeutung der Kälte- und Klimatechnik wächst / Standortwechsel

Firma wird bundesweit angefordert

Obernkirchen (sig). Die Firma "Neitsch Kälte- und Klimatechnik" schreibt eine Erfolgsgeschichte. Sie ist auf dem besten Wege, sich bundesweit einen Namen zu machen. Immer mehr Kunden suchen wegen der steigenden Energiepreise hier fachlichen Rat. Sie möchten aus der Kostenfalle heraus. Ideal für ein erstes Gespräch war der "Tag der offenen Tür" am vergangenen Freitag bei der Neueröffnung in den Räumen Vehlener Straße 6-10.

veröffentlicht am 11.06.2008 um 00:00 Uhr

Jan Neitsch (l.) erläutert im Gespräch mit Heinz David (M.) und

Es ist erst acht Jahre her, dass Jan und Norma Neitsch in ihrem Vehler Wohn- und Geschäftshaus, Am Weidkamp 16, zunächst Privatkunden und kleinere Gewerbetreibende bei der Anschaffung von Kälte- und Klimaanlagen beraten haben und dann auch die erforderliche Montage veranlassten. Heute zählt der Betrieb fünfzehn Mitarbeiter und hält drei Ausbildungsplätze bereit. Inzwischen werden Großanlagen in vielen Teilen der Bundesrepublik aufgestellt und gewartet. Zurzeit steht ein solches Projekt beim Neubau eines Pflegeheimes in Clausthal-Zellerfeld an. Norma Neitsch: "Wir haben einen 24-Stunden-Dienst, können also rund um die Uhr angefordert werden. Das ist zum Beispiel ganz wichtig bei gastronomischen Betrieben." Die Aufgaben dieses heimischen Spezialbetriebes sind immer umfangreicher geworden. Längst geht es nicht nur darum, für ein gesundes Raumklima zu sorgen durch Reinigen und Befeuchten der Luft. Und auch nicht nur um immer modernere Kühlanlagen für verschiedene gewerblichen Betriebe und Heime. Die Fachleute des heimischen Unternehmens besitzen die notwendige Beratungskompetenz bei dem für alle immer wichtiger werdenden Thema: "Wie kann ich Energie sparen, weil die Kosten für Öl und Gas davonlaufen?" Wärmepumpen stellen sich als eine zunehmend sinnvolle Kostenalternative dar. Im Ausstellungsraum, der im Gebäude der früheren Reifenfirma Senne errichtet wurde, sind sehr moderne Geräte zu besichtigen. Da gefällt nicht nur das Design, sondern auch die Leistung. "Öl, Gas und auch die Pellettöfen können mit ihren Kosten nicht mithalten mit den Wärmepumpen, für die es ja auch lohnende staatliche Förderungen gibt", versicherte Jan Neitsch.



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