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Feuerwehr wird von der Wirtschaftskrise eingeholt

Rinteln. Anschaffungen, die in den guten Jahren anstandslos von den Gremien abgehakt worden wären, fallen zurzeit den Sparzwängen der Kommune zum Opfer. Deshalb muss jetzt auch die Feuerwehr damit leben, dass sie von der Wirtschaftskrise eingeholt worden ist: Der Feuerschutzausschuss des Rintelner Rates konnte bei seiner jüngsten Sitzung nicht anders, als zuzustimmen, dass die Ersatzbeschaffung von zwei Fahrzeugen zumindest verschoben werden muss.

veröffentlicht am 09.10.2009 um 12:52 Uhr

Rinteln. Anschaffungen, die in den guten Jahren anstandslos von den Gremien abgehakt worden wären, fallen zurzeit den Sparzwängen der Kommune zum Opfer. Deshalb muss jetzt auch die Feuerwehr damit leben, dass sie von der Wirtschaftskrise eingeholt worden ist: Der Feuerschutzausschuss des Rintelner Rates konnte bei seiner jüngsten Sitzung nicht anders, als zuzustimmen, dass die Ersatzbeschaffung von zwei Fahrzeugen zumindest verschoben werden muss.
Als größter Brocken ist der von der Schwerpunktfeuerwehr Rinteln gewünschte Rüstwagen auf die Warteliste gesetzt worden. Ein Ersatz des über 26 Jahre alten Fahrzeugs würde inklusive der feuerwehrtechnischen Bestückung 340.000 Euro kosten. Da sich der Zuschuss des Landkreises auf nur 67.500 Euro belaufen würde, blieben für die Stadt Rinteln satte 272.500 Euro zu stemmen. Das aber ist augenblicklich nicht finanzierbar. Die Sachdarstellung aus dem Rathaus zur Beschlussvorlage 161-2009 unterstreicht dazu: „Darüber hinaus ist die Beschaffung auch nicht als dringlich zu bezeichnen, da das jetzige Fahrzeug noch einsatzfähig ist.“

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.

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