weather-image
28°
×

Voremberger Feuerwehr richtet zum ersten Mal Menschenkickerturnier mit insgesamt 12 Mannschaften aus / Viel Spaß unter den Teilnehmern

Feuerwehr Tündern schnappt sich die Goldmedaille

Voremberg. Die Spielregeln waren einfach, eine Mannschaft besteht aus sieben Spielern, gespielt werden sieben Minuten, und wer gewinnt, kommt weiter. Aber dass die Spieler an Stangen gebunden sind, so wie die Figuren an einem Tisch-Kicker, erschwerte die Sache doch etwas.

veröffentlicht am 06.09.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 07:41 Uhr

Mit 12 Mannschaften begann das erste Menschenkickerturnier in Voremberg, Veranstaltungsort war die Plessenhütte, und ausgerichtet wurde das Turnier von der Feuerwehr Voremberg.

Neben den heimischen Mannschaften wie der Feuerwehr, den Pfingstochsen und dem Freizeitclub Voremberg, starteten auch drei Frauenmannschaften. Als Gastmannschaften konnten die Feuerwehr Hilligsfeld, die Feuerwehr Hagenohsen sowie ein Team der Feuerwehr Tündern und Mitarbeiter der Firma Othmer begrüßt werden. Die Feuerwehr Hilligsfeld gewannen gegen ein Damenteam mit 11:1. Aber dieser höchste Sieg brachte noch keinen Turniersieg – am Ende erreichte die Feuerwehr Hilligsfeld den dritten Platz und damit die Silbermedaille.

Das Finale bestritten die Mannschaften der Firma Othmer und ein Team der Feuerwehr Tündern. Das Team Othmer fand besser ins Spiel und lag nach wenigen Minuten mit 1:0 in Führung, aber die Feuerwehr Tündern schaffte kurze Zeit später den Anschlusstreffer. Im Minutentakt schossen die Kameraden der Feuerwehr dann ein Tor nach dem anderen und gewannen mit 5:1 das Spaßturnier. Das Team Othmer erhielt die Silbermedaille, und die Feuerwehr Hilligsfeld freute sich über Bronze. Ortsbrandmeister Tobias Meyer dankte allen Mannschaften für ihre Teilnahme und versprach, 2013 wieder ein Menschenkickerturnier ausrichten zu wollen.

Festgebunden an den Stangen, war der Ball nicht leicht zu treffen.


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige