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Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises übt in der Schule Halle

Feuerwehr probt den Ernstfall

Halle (gl). Blaulicht und Martinshorn dröhnen durch die Kaiserstraße in Halle. Grund: Der dritte Zug der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Holzminden hielt seine jährliche Alarmübung in diesem Jahr an der Grundschule in Halle ab.

veröffentlicht am 09.09.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

Auch die Betreuung der Geretteten gehört zur Übung. Foto: gl
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Unter der Übungsleitung des stellvertretenden Kreisbereitschaftsführers und Zugführers des zweiten Zuges, Holger Gerke, wurde dort der Ernstfall geprobt. Angenommen wurde, dass nach einem technischen Defekt in der Heizungsanlage ein Brand ausgebrochen war. Drei Menschen wurden noch im Gebäude vermisst. Rund 40 Einsatzkräfte nahmen sich des Szenarios an. Die Kernpunkte waren Menschenrettung, Brandbekämpfung und Wasserförderung. Dabei galt es auch, das Wasser von einer Saugstelle über die Bundesstraße 240 bis zur Schule zu fördern. Hier war festzustellen, dass die Querung der viel befahrenen Bundesstraße möglich ist, viele Verkehrsteilnehmer aber sehr verunsichert und zum Teil hilflos mit dieser Situation auf der Straße umgehen. Direkt am Übungsobjekt wurden alle Ziele und Aufgaben, die dem Zugführer des dritten Zuges, Tobias Steinecke, gestellt wurden, zur Zufriedenheit aller abgearbeitet.

Neben dem Bürgermeister der Gemeinde Halle, Hermann Meyer, waren auch Feuerschutzausschussvorsitzender Walter Resch, Ordnungsamtsleiter Udo Krause, Kreisbrandmeister Hans-Hermann Brandt, der stellvertretende Gemeindebrandmeister Thomas Schulze und der Brandmeister der Ortsfeuerwehr Halle, Bernhardt Lange, unter den Übungsbeobachtern.

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