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Nachbarn kümmern sich um gemeinsamen Treffpunkt

„Feuchte Grotte“

HAMELN. Vor fast 40 Jahren haben Bürger am Rotenberg am Ende des Wendehammers eine Grünfläche mithilfe der Stadt Hameln angelegt und noch heute wird dieser Platz von den Nachbarn gepflegt.

veröffentlicht am 28.09.2017 um 00:00 Uhr

Damals, als der Rotenberg bebaut wurde, kam bei den Nachbarn der Wunsch auf, einen Treffpunkt für gesellige Stunden anzulegen. So wurde unterhalb des Wendehammers eine kleine Grünfläche angelegt. Die Stadt Hameln hat das Herrichten der Grünanlage mit Pflanzen unterstützt. Der Leiter des Grünflächenamtes, Rolf Hanspach, war tatkräftig dabei und der Landwirt Wüllner stellte seine Maschinen und Geräte zur Verfügung.

Bereits einige Jahre später konnte die „Wohngemeinschaft Rotenberg“ für ihren ehrenamtlichen Einsatz aus der Hand des Oberbürgermeisters Dr. Kock und Oberstadtdirektors Dr. von Reden-Lütcken eine Patenschafts-Urkunde mit dem Text „wir danken für diesen Beweis praktischen Gemeinsinns zum Wohl der Stadt und ihrer Bürger“ entgegennehmen. Noch heute wird die „Feuchte Grotte“ mit der rundgemauerten Feuerstelle gern zum Grillen und Klönen angenommen. Die „Feuchte Grotte“ wird von den Nachbarn Gerhard Paschwitz, Rudolf Thamm und Ralf Wehrbein zur Freude der Anwohner der Straße „Rotenberg“ sorgfältig gepflegt.

Von seinem Balkon aus konnte der Ehrenpräsident der Hamelner Grenzbezieher, Theo Wehrbein, den Fototermin neben der von den Grenzbeziehern gespendeten Bank aufmerksam verfolgen und den Hinweis geben: „Die diesjährige Grenzbeziehung findet am Sonnabend, 30. September, um 8 Uhr mit der Begrüßung durch den Oberbürgermeister statt“.PR



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