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Baron von Münchhausen mit seiner Gattin auf der Festmeile zu Besuch

Fest im Friedrich-Ebert-Ring

KEMNADE. „Straßenfeste gab es früher öfter, aber heute kaum noch, und da wollten wir die Idee, die wir schon lange mit uns herumtragen, endlich umsetzen“, erklärt Janina Gluschko als Mitorganisatorin. Die Idee war ihr und ihrem Mann zusammen mit den befreundeten Nachbarsfamilien Schneider und Anton bei einem gemütlichen Beisammensein gekommen.

veröffentlicht am 20.07.2018 um 14:27 Uhr

Baron von Münchhausen mit Gattin auf der Festmeile. Foto: Beißner
Beißner

Autor

Karin Beißner Reporterin

Doch als es in die Planungsphase ging, hätten sie das Unternehmen fast wieder aufgegeben, weil so viele Anträge gestellt und Genehmigungen eingeholt werden mussten. Doch dann wurde es ein gelungenes Straßenfest im unteren Teil des Friedrich-Ebert-Ringes. Bei strahlendem Sonnenschein ließen Jung und Alt es sich unter großen Sonnenschirmen gut gehen. Leckere Kuchen und frisch gebackene Waffeln luden zum Verzehr ein und wer es lieber deftig mochte, war am Schwenkgrill und bei den Salaten richtig. Die Familien hatten ihren halben Hausstand vor die Tür gebracht. Dort wurden auch die Preise präsentiert, die verlost wurden. Den Erlös wollen die Familien den beiden Kindergärten spenden. Für die Kinder war die Hüpfburg ein Anziehungspunkt, aber auch Eierlaufen, Kegeln oder Kickern fanden ihre Anhänger. Der Aufruf zum Flohmarkt war kurzfristig erfolgt und deshalb auf nicht so große Resonanz gestoßen, aber die Kinder, die Spielzeug, Bücher und andere „Schätzchen“ anboten, machten ihr Geschäft. Überraschte Gesichter gab es, als der Baron von Münchhausen (Roy Anton) mit seiner Gattin (Janina Gluschko) ihr Angebot in Augenschein nahm. Für kurze Zeit flanierten die beiden hier und da ein paar Worte wechselnd auf der Festmeile, dann wurde es unter den Perücken zu warm. Mit von der Partie, aber rein privat, waren auch Samtgemeindebürgermeisterin Tanya Warnecke und ihr Mann, die am Friedrich-Ebert-Ring wohnen und sich den lebhaften nachbarschaftlichen Gesprächen anschlossen. Die Organisatoren waren im Großen und Ganzen zufrieden, hätten sich aber noch mehr Gäste gewünscht.



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