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"Feldpost als Brücke zur Heimat"

Bückeburg. Viele Soldaten entdecken im Einsatz den Brief wieder für sich. Es ist erstaunlich, dass die Generation "Internet" beim Einsatz fern der Heimat ob am Hindukusch oder im Kongo den Brief wieder bevorzugt. So wird seit 15 Jahren, in denen sich die Bundeswehr in Auslandseinsätzen befindet, auf die Feldpost oft sehnlicher gewartet als auf manches Ersatzteil.

veröffentlicht am 27.05.2008 um 00:00 Uhr

Wie funktioniert eigentlich die Organisation, mit der der Brief, in Minden eingeworfen, innerhalb weniger Tage in Mazar-e-sharif ausgegeben wird ? Aus Anlass "15 Jahre Feldpost" lädt die GfW, Sektion Minden, zur letzten Veranstaltung vor der Sommerpause ein. Am Mittwoch, 18. Juni, 19 Uhr, wird Fregattenkapitän der Reserve Diethelm Scholle, Abteilungsleiter Feldpost bei der Deutschen Post AG Bonn im Lehrsaal der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg-Achum, Schäfer-Kaserne, zum Thema "Schreib mal wieder - 15 Jahre Feldpost als Brücke zur Heimat" vortragen. Anmeldungen per Post oder Mail erbeten. An der Hauptwache muss der Personalausweis vorgezeigt werden.

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