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FC und TSV am Mittwoch im Bezirkspokal

Bezirkspokal (jö). Am Mittwoch geht es mit der dritten Runde im Bezirkspokal weiter. Mit dem FC Stadthagen und dem TSV Hagenburg sind aus dem heimischen Fußball zwei Mannschaften dabei.

veröffentlicht am 02.09.2008 um 00:00 Uhr

FC Stadthagen - SSG Halvestorf-Herkendorf: Die Kreisstädter haben um 18.30 Uhr mit der SSG Halvestorf-Herkendorf einen gefährlich verletzten Gegner zu Gast. Der Meisterschaftsfavorit und sein Trainer Ralf Fehrmann stehen unter hohem Druck. Nach der sensationellen Niederlage in Barsinghausen gab es am Sonntag mit dem 1:2 im Derby gegen den Rivalen Bad Pyrmont eine noch schmerzhaftere Heimpleite. Die zum Titelgewinn verdammte hochgelobte Halvestorfer Truppe rutschte in der Meisterschaft auf den siebten Platz ab. Sie wird das Spiel am Mittwoch nutzen wollen, um verloren gegangenes Selbstbewusstsein zurück zu gewinnen oder zumindest nicht noch tiefer in die Krise zu rutschen. Der FC Stadthagen ist dagegen trotz der letzten Heimniederlage noch voll auf Kurs. Die Mannschaft von Lars Reuther zeigte gegen Barsinghausen in der zweiten Halbzeit, dass sie zu den stärksten Teams der Bezirksliga gerechnet werden kann. Stadthagen gegen Halvestorf - das ist ein interessanter Vergleich des aktuellen Leistungsvermögens und der momentanen moralischen Lage. Ein Favorit ist nicht auszumachen. SC Uchte - TSV Hagenburg: Ähnlich sieht es bei der Begegnung der Staffelkonkurrenten und Tabellennachbarn SC Uchte und TSV Hagenburg aus. Auch dieses Spiel wird bereits um 18.30 Uhr angepfiffen. Uchte zog mit dem Erfolg in Rehburg und dem 3:1-Sieg gegen den starken Tabellenzweiten VfL Münchehagen in die dritte Pokalrunde ein. In der Meisterschaft hatten weder Uchte noch Hagenburg zuletzt Erfolgserlebnisse. Die Mannschaft aus dem Nienburger Südkreis verlor in der Kreisstadt beim ASC mit 1:3. Hagenburg hatte gegen die BSV-Reserve aus Rehden eine 1:2-Heimniederlage zu verkraften. Trainer Oliver Blume musste dabei allerdings auf drei Stammspieler verzichten. Die unglückliche Niederlage wurde deshalb im Hagenburger nicht überbewertet, zumal Rehdens Sieg fast vollständig auf das Konto von Rekordtorjäger und Alleinunterhalter Arthur Sobolewski ging.

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