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HWG feierte an der Stüvestraße – und dabei ging es hoch hinaus

Fast-Fertig-Fest im „Quartier an der Hamel“

Hameln. Seit März 2017 entstehen an der Stüvestraße ein dreigeschossiges und ein viergeschossiges Gebäude mit insgesamt 49 Wohnungen (etwa 44 bis 100 Quadratmeter groß) und entsprechenden Carportstellplätzen im Innenhof. Bei diesem Neubau handelt es sich um das neueste Projekt der Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH (HWG), die mit einem Wohnungsbestand von rund 2 200 Wohnungen der größte Vermieter in der Rattenfängerstadt Hameln ist.

veröffentlicht am 08.06.2018 um 10:58 Uhr

Erster Stadtrat Hermann Aden, Oberbürgermeister Claudio Griese, HWG-Geschäftsführer Christian Mattern (von links) feierten mit zahlreichen Beteiligten jetzt das „Fast-Fertig-Fest“ an der Stüvestraße. Foto: hwg

Im Oktober 2018 wird das „Quartier an der Hamel“ durch seine Bewohner mit Leben gefüllt. Der Neubau steht somit fast vor seiner Vollendung, und dieses wurde vor wenigen Tagen mit etwa 200 Teilnehmern – zukünftige Mieter, Vertreter der Politik, der Stadtverwaltung und der NBank, Handwerker, Nachbarn, Geschäftspartner und Mitarbeiter sowie Mitglieder des Aufsichtsrates der HWG – bei einem „Fast-Fertig-Fest“ mit Speis und Trank sowie Musik gefeiert. Auch wurde die Möglichkeit gegeben, schon einen ersten Blick in die neuen Gebäude werfen zu können. Als Highlight hatte die HWG eine Ballonfahrt am Kran vorbereitet – so konnten sich die Gäste das Bauprojekt auch einmal aus der Vogelperspektive anschauen.

Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese sowie der Erste Stadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender der HWG, Hermann Aden, fanden lobende Worte. „Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen mit zeitgemäßen Grundrissen ist sehr stark. Vor allem die Südstadt mit der Nähe zu dem Bahnhof, den verschiedenen Arztpraxen, den Schulen, dem HefeHof und den damit verbundenen Einkaufsmöglichkeiten ist zum Wohnen und Leben für jede Altersgruppe gedacht. Daher ist das ’Quartier an der Hamel‘ eine Bereicherung für diesen Stadtteil“, resümierte Oberbürgermeister Griese. Er äußerte sich positiv über die Förderkulisse des Landes Niedersachsen, insbesondere die Möglichkeit zur sogenannten „mittelbaren Belegung“.

„Wir sind stolz auf ein weiteres erfolgreiches Bauprojekt der HWG. In das ’Quartier an der Hamel‘ wird insgesamt eine Summe von knapp acht Millionen Euro investiert. Sehr erfreulich ist die Beteiligung der regionalen Unternehmen. Etwa 68 Prozent der Bauaufträge werden von regionalen Handwerksbetrieben ausgeführt, dies entspricht rund 5,4 Millionen Euro“, berichtet Aden. Die Nettokaltmieten liegen im „Quartier an der Hamel“ überwiegend zwischen sechs und acht Euro pro Quadratmeter. „Alle Wohnungen waren bereits im März 2018 vermietet“, sagt André Bronder, Leiter Objektmanagement. „Die HWG hat mit diesem Projekt, das modernes Wohnen und eine attraktive Lage verbindet, offensichtlich genau den Bedarf getroffen“, stellt HWG-Geschäftsführer Christian Mattern zufrieden fest, der hier mehrere Gewinner bei diesem Bauprojekt sieht. „Ich bin überzeugt, hier gewinnen nicht nur die Mieter, die in diesen schönen Neubau zu bezahlbaren Mieten wohnen werden, sondern auch die Stadt Hameln im Sinne der Stadtentwicklung durch eine deutliche Verbesserung des Stadtbilds in der Südstadt und natürlich auch die HWG selbst durch eine Verjüngung und Verbesserung unseres Portfolios.“



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