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Schließung der Filiale ist nicht anständig

Fast die Hälfte der Kunden hat kein Online-Banking

Unter anderem die Filiale in Klein Berkel, die aber die Automaten behält. Klein Berkel hat 4800 Einwohner. Die Dewezet schreibt, dass 60 Prozent der Kunden Online-Banking machen, also 40 Prozent nicht. Fast die Hälfte der Kunden hat kein Online-Banking.

veröffentlicht am 06.11.2020 um 18:07 Uhr

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Zu: „Sparkasse schließt acht Filialen“, vom 28. Oktober


Das sind überwiegend ältere Menschen, die bei ihren Geschäften mit der Sparkasse Hilfe brauchen. Denen die Filiale vor der Nase zu schließen, ist nicht anständig. Die Sparkassen sind öffentlich-rechtlich und haben damit verankerte Aufgaben, zum Beispiel sind sie dem Gemeinnutz verpflichtet. Viele Kunden sprechen von „Meiner Sparkasse“. Es ist keine AG, bei der der Aufsichtsrat die Schließung veranlasst und den Schaden in Kauf nimmt. Die Sparkasse sollte warten, bis das Online-Banking 90 Prozent beträgt. Das Minimum wäre eine Öffnung einmal pro Woche.

Horst Heidemann,

Hameln



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