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Falscher Raketenalarm in Hawaii erschreckt auch Golf-Profis

Honolulu (dpa) - Der irrtümlich ausgegebene Raketenalarm für den US-Bundesstaat Hawaii hat auch unter vielen Profi-Golfern während des dortigen PGA-Turniers für Angst und Schrecken gesorgt.

veröffentlicht am 14.01.2018 um 13:00 Uhr
aktualisiert am 17.01.2018 um 08:20 Uhr

US-PGA-Tour: US-Profigolfer John Peterson schlägt auf Honolulu am ersten Loch ab. Foto: Glenn Yoza

US-Golfer J.J. Spaun begab sich nach der Warnung in den Keller seines Hotels. «Fast kein Empfang. Könnt ihr bitte eine Bestätigungsmeldung über das Radio oder Fernsehen senden», schrieb der 27-jährige Spaun auf Twitter. Sein Landsmann John Peterson, der bei Halbzeit den geteilten zweiten Platz belegt hatte, schrieb: «Mit meiner Frau, Baby und Schwiegereltern unter Matratzen in der Hotelbadewanne. Lieber Gott, bitte lass den Raketenalarm nicht echt sein.»

Nachdem die Behörde bekanntgegeben hatte, dass es sich bei dem Alarm um eine Falschmeldung handelte, ergänzte Peterson seinen Tweet mit: «Oh Mann, wie kann man nur so auf den falschen Knopf drücken.»

Justin Thomas, der im vergangenen Jahr das Turnier im Waialae Country Club in Honolulu gewinnen konnte, meldete sich ebenfalls zu Wort. «An alle diejenigen, die dieselbe Warnung wie ich heute Morgen erhalten haben ... anscheinend handelt es sich um einen 'Irrtum'. Ein riesen Irrtum! Haha, gut zu wissen, dass wir alle sicher sind.»

Einziger deutscher Teilnehmer auf Hawaii ist der in den USA lebende Münchner Stephan Jäger, der am Samstag den Cut geschafft hatte.

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