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Fall Lügde: Landkreis nimmt Stellung zu Vorwürfen des Vaters

Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat Stellung zu den Vorwürfen genommen, die der leibliche Vater des auf dem Campingplatz Lügde untergebrachten Mädchens erhoben hat. Demnach gebe es in den geführten Akten keinen Hinweis darauf, wonach sich der Kindsvater, insbesondere im Jahr 2016, wiederholt mit dem Jugendamt in Verbindung gesetzt habe. Auch gebe es keine Aktenvermerke darüber, dass er sich über die Wohnunterkunft auf dem Campingplatz beschwert habe. Kontakt zum Vater gebe es seit Anfang Februar 2019, als dieser sich beim Jugendamt gemeldet habe. Inzwischen habe es mehrere Gespräche im Jugendamt gegeben, an denen er beteiligt worden sei. Auch künftig soll die Zusammenarbeit mit ihm zum Wohle seines Kindes fortgesetzt werden, teilt der Landkreis weiter mit.

veröffentlicht am 08.05.2019 um 17:33 Uhr



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