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Fall Lügde: Bewährungsstrafe gegen Heiko V. rechtskräftig

Die Staatsanwaltschaft Detmold hat ihre Revision gegen das erste Urteil im Zuge des Missbrauchsfalles Lügde am Donnerstag zurückgenommen. Die Staatsanwaltschaft ist "nach eingehender Überprüfung der Erfolgsaussichten des Rechtsmittels" zu dem Schluss gekommen, "das Revisionsverfahren mangels Erfolgsaussichten nicht durchzuführen und das Urteil damit rechtskräftig werden zu lassen". Wegen Anstiftung und Beihilfe zum sexuellen und schweren Missbrauch von Kindern hat das Landgericht Detmold Mitte Juli den 49-jährigen Heiko V. zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss der Mann aus Niedersachsen sich einer Therapie unterziehen. Der Mann aus Stade soll von 2010 bis 2011 in mindestens vier Fällen an Webcam-Übertragungen beim Missbrauch von Kindern auf dem Campingplatz in Lügde teilgenommen haben. Das Gericht wertete das Geständnis des bislang nicht vorbestraften Heiko V. bereits am ersten Prozesstag zugunsten des 49-Jährigen.

veröffentlicht am 07.11.2019 um 14:08 Uhr



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